Medienecho

‚REGIONEWS.at‘

Bezirksblätter-Verkehrsserie: 46 Prozent der Niederösterreicher halten Wiener für gefährlich

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 Foto: BB NOE

Umfrage zum Start des Themenschwerpunktes Verkehrssicherheit: Wiener haben das schlechteste Image unter den Autofahrern. Kremser gelten als Profi-Lenker.

St. Pölten (OTS) – Zum Start eines achtwöchigen Schwerpunktes zum Thema Verkehrssicherheit haben die Bezirksblätter Niederösterreich das Image der Autofahrer nach Kennzeichen erheben lassen. Mit einem doch überraschenden Ergebnis: Bei etwa der Hälfte der Autofahrer in Niederösterreich schrillen alle Alarmglocken, wenn sie einem Fahrzeug mit einem „W“ am Beginn der Nummerntafel begegnen. 46 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Wiener im Straßenverkehr „unberechenbar und eine Gefahr“ seien. Lediglich 24 Prozent der Befragten halten Autofahrer mit Wiener Kennzeichen für sichere „Profi-Fahrer“. Damit haben Wiener den mit Abstand schlechtesten Ruf aller Autofahrer. Auf Platz zwei folgen erst die Lenker aus Gänserndorf, die immerhin 22,4 Prozent der Befragten für eine Gefahr halten.

Profi-Lenker aus der Wachau

Die Autofahrer mit dem besten Ruf kommen aus der schönen Wachau. Kristin Allwinger vom Institut Akonsult, welche die Umfrage im Auftrag der Bezirksblätter durchführte: „67 Prozent der befragten Niederösterreicher halten Autofahrer aus dem Bezirk Krems-Land (KR) für die sichersten Autofahrer des Bundeslandes. Auf Platz zwei um den ‚Titel’ der Profi-Fahrer folgen die Amstettner Autofahrer mit 65,7 Prozent sowie die Kremser aus dem Stadtgebiet (KS) mit 65,1 Prozent.“

Mödling und Tulln – Heimat der Raser

Lenker aus Mödling, Schwechat und Tulln sind als „Raser“ verschrien, die zu schnell unterwegs sind (jeweils exakt 17,1 Prozent der Nennungen).

Schleicher aus dem Weinviertel und den Voralpen

Lilienfelder und Mistelbacher rauben anderen Verkehrsteilnehmern mit zu langsamer Fahrweise die Nerven und gelten als extreme „Schleicher“ (jeweils 25,2 Prozent der Nennungen).

Mehr Sicherheit im Land der Autofahrer und Pendler

Die Umfrage* wurde zum Start eines achtwöchigen Schwerpunktes zum Thema Verkehrssicherheit von den Bezirksblättern Niederösterreich in Auftrag gegeben. Bis Ende Juni werden sich die 29 regionalen Niederösterreich-Ausgaben allen Aspekten der Thematik auf lokaler Ebene widmen. Chefredakteur Oswald Hicker: „Niederösterreich ist das Land der Pendler und Autofahrer. Damit ist es für unsere Leser enorm wichtig, den täglichen Kampf im Verkehrsdschungel schadlos zu überstehen. Unsere Redakteure werden daher bis Ende Juni die gefährlichsten Fehler der Routiniers am Steuer aufzeigen, sämtliche Kreisverkehre des Landes einem Check unterziehen, mit der Exekutive am täglichen Kriegsschauplatz Autobahn unterwegs sein oder die Ablenkung durch Handys unter die Lupe nehmen.“

‚Tiroler Tageszeitung‘ vomTiroler Tageszeitung Onlineausgabe

20 Jahre Gentechnik-Volksbegehren: GVO-Ablehnung laut Umfrage enorm

Dabei schien in der Fragestellung auf, dass seit dem Jahr 2004 Lebensmittel in Europa gekennzeichnet werden müssen, wenn sie gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten. Die rund 500 per Telefon befragten Österreicher zeigten eine grundsätzliche Ablehnung von Gentechnik-Lebensmitteln, hieß es in einer Aussendung von Landwirtschaftssprecher Wolfgang Pirklhuber. So gaben 74 Prozent der Befragten an, sie würden keine Lebensmittel kaufen, wenn sie wüssten, dass diese gentechnisch veränderte Pflanzen enthielten (39 Prozent eher nicht, 35 Prozent auf keinen Fall).

Auch gegenüber tierischen Produkten, wenn bei ihrer Erzeugung gentechnische Futtermittel eingesetzt wurden, ist die ablehnende Haltung deutlich: 77 Prozent der Befragten würden nicht zu solchen Produkten greifen (34 Prozent eher nicht, 43 Prozent auf gar keinen Fall). „Dass Tiere mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert werden, scheint interessanterweise von den Befragten noch ablehnender gesehen zu werden, als Produkte selbst zu konsumieren, die gentechnisch veränderte Pflanzen enthalten“, bemerkte dazu Akonsult.

„profil“ Nr. 10/2017 vom 06.03.2017 Seite: 45 Ressort: Portfolio

Solid Gold

Ändert sich die Gesellschaft, verschieben sich die Werte. Laut aktueller Datenerfassung leben hierzulande rund 1,4 Millionen Menschen in Einpersonenhaushalten. Einer Schätzung des Meinungsforschungsinstituts Akonsult zufolge gibt es in Österreich 1,6 Millionen Alleinstehende. Diese Entwicklung, die sich von Jahr zu Jahr weiter zuspitzt, mag eine Erklärung dafür abgeben, warum die ideale Immobilie, die vor einigen Jahren noch etwa 70 Quadratmeter Wohnraum hatte, mittlerweile auf 40 Quadratmeter geschrumpft ist. „Kompakte Wohnraumdesigns ab 38 Quadratmeter treffen exakt auf die Bedürfnisse von Anlegern“, schreibt die Immobilientreuhand GmbH in ihrer aktuellen Aussendung. Das Motto der Stunde laute daher „smart – urban – trendy“. Die Garçonnière, wie man sie aus den 1960er-Jahren kannte, erlebt also ihr Comeback, nur dass sie heute „Studio“ heißt und in ihren Grundrissen meist effizienter ist als ihre Verwandtschaft aus der Vergangenheit. Ein weiterer, ganz handfester Grund für den Run auf Mini-Objekte liegt im allgemeinen Sparwillen.

 

„Kurier“

Drei Viertel der Österreicher lassen zu Silvester die Korken knallen

Fast drei Viertel der Österreicher (73 Prozent) wird zum Jahreswechsel die Sektkorken knallen lassen. Doch eine weitere Tradition, ein Walzer zum Klang des Donauwalzers, ist nur mehr ein Minderheitenprogramm: Für 38 Prozent gehört dies zu Silvester dazu, während sich der Rest bei einer Umfrage von Akonsult als Tanzmuffel geoutet hat.

Eine knappe Mehrheit der 602 Befragten macht sich am 31. Dezember einen gemütlichen Abend zu Hause, knapp gefolgt von jenem Viertel, das mit Freunden ausgehen wird. 16 Prozent haben den Besuch einer Party eingeplant, zwölf Prozent eines Restaurants. Ein Zehntel wird zum Jahresende auf Reisen sein und neun Prozent sind Silvester-abstinent und feiern überhaupt nicht.

 

 

https://kurier.at/chronik/oesterreich/drei-viertel-der-oesterreicher-lassen-zu-silvester-die-korken-knallen/238.003.254

 

„Salzburger Nachrichten“

Einpersonenhaushalte werden in Österreich jährlich mehr

Über 1,4 Millionen Menschen leben in Österreich in Einpersonenhaushalten. Wie viele Singles es hierzulande gibt, ist statistisch nicht erhoben.

Laut Schätzungen soll es rund 1,6 Millionen Alleinstehende geben, Tendenz steigend, berichtete das Meinungsforschungsinstitut Akonsult. Eine Folge: Die Partnersuche im Internet wird zunehmend beliebter.

72 Prozent der von Akonsult Befragten gaben an, dass Apps oder Onlineplattformen bei der Partnersuche immer wichtiger werden. Männer vertrauen mit 75 Prozent stärker auf die technischen Hilfsmittel als Frauen (69 Prozent).

„In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl an Singles kontinuierlich angestiegen und man geht davon aus, dass es so bleibt. Die Tendenz ist weiter steigend“, sagte Kristin Allwinger von Akonsult.

„Früher hat man gedacht, das machen nur junge Menschen, aber die Partnersuche im Internet zieht sich durch alle Altersstufen,“ sagte Allwinger gegenüber der APA. Besonders beliebt sei die Online-Suche bei den über 40-Jährigen. Mehr Chancen, einen Partner kennenzulernen, dabei anonym zu sein und weniger Angst, zurückgewiesen zu werden, das sind die Hauptargumente der Befragten für die Suche im Internet.

http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/einpersonenhaushalte-werden-in-oesterreich-jaehrlich-mehr-222666/

 

„thelocal.at“

Trump is ‚unelectable‘ according to Austrians

According to a poll conducted by the market and opinion research firm, Akonsult, 90 percent of Austrians would vote for America’s democratic presidential candidate, Hillary Clinton. These results thereby also reflect that Donald Trump would never have a chance.

With only one day left to vote in the US presidential election, it is understandable that the world is watching with much anticipation, given the amount of controversies that have arisen from this cycle. The research company’s founder and head Kristin Allwinger states that, „politicians like Trump are not what Austrians want. Over here, he only elicits head-shaking and disbelief.“

http://www.thelocal.at/20161107/trump-is-unelectable-according-to-austrians

 

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„Oberösterreichische Nachrichten“ vom 05.11.2016 Seite: 3 Ressort: Politik

Bundespräsidenten-Wahlkampf schleppt sich ins Finale

In vier Wochen sollte die Entscheidung zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer fallen. Der Wahlkampf läuft langsam an.
WIEN. Hätten die Österreicher die Wahl zwischen Hillary Clinton und Donald Trump, dann wäre die Sache klar: Die erste Präsidentin würde mit 90 Prozent Stimmenanteil ins Amt gewählt werden. Trump müsste sich mit nur vier Prozent begnügen. (Umfrage von Akonsult im Auftrag der RMA.)

In den USA, wo am Dienstag entschieden wird, darf sich Trump zumindest Hoffnungen machen – und in Österreich wird die Entscheidung über den nächsten Bundespräsidenten zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer (FP) wohl eher knapp ausfallen.

Am Sonntag in vier Wochen, am 4. Dezember, ist es so weit: Mit der Wiederholung der Hofburg-Stichwahl sollte endlich feststehen, wer Österreich ab 2017 für sechs Jahre als Staatsoberhaupt vertritt.

Die Stimmzettel und die Wahlkarten, deren Klebeschwäche zuletzt zur Verschiebung des ursprünglich für 2. Oktober fixierten Wiederholungstermins geführt hatte, sind bereits gedruckt. Der Wahlkampf kommt aber erst wieder langsam in die Gänge. Experten sehen derzeit keine Vorteile für einen der beiden Kandidaten, die Mobilisierung sei daher entscheidend. „Freiheitliche Wähler gehen wählen, wenn es um etwas geht“, sagt etwa OGM-Chef Wolfgang Bachmayer. „Ein flauer Wahlkampf ist ungünstig für Hofer“, sagt er. Auch Peter Hajek von Public Opinion Strategies sieht die Mobilisierungsfrage als entscheidend an.

 

„Medianet“ Nr. 2052/2016 vom 14.10.2016 Seite 18 Ressort: Marketing & Media

Onlinedating: Akonsult PR für whispar

WIEN. Die Agentur Akonsult PR betreut die Öffentlichkeitsarbeit des neuen Online-Dating-Anbieters whispar. „Unsere Aufgabe besteht darin, über emotionales Storytelling Aufmerksamkeit für whispar und seine innovativen Audio-Applikationen zu erzeugen“, erklärt Kristin Allwinger, Geschäftsführerin von Akonsult PR. (lsx)

 

„Kronen Zeitung“ vom 09.10.2016 Seite: 18

Wir Österreicher setzen beim Kauf von Lebensmitteln auf heimische…

Wir Österreicher setzen beim Kauf von Lebensmitteln auf heimische Qualität – das ergab eine aktuelle Untersuchung des Markt- und Meinungsforschu

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ngsinstituts Akonsult. Besonders wenn es um frische Milch oder Fleisch geht, ist uns die regionale Herkunft besonders wichtig. „63 Prozent der Befragten achten beim Einkauf speziell darauf“, weiß Studienautorin und Akonsult-Chefin Kristin Allwinger (kleines Bild). Weitere Details der Untersuchung: Für neun von zehn Landsleuten ist das Essen ein Ausdruck von Lebensgefühl und Freude.

(Alle weiteren Details zur Umfrage können unter office@akonsult.at angefordert werden.)

 

BILD zu OTS - Podiumsdiskussion zur Rolle der Apotheken im Gesundheitssystem (v. li. n. re.) Moderator Mag. Hanns Kratzer (Peri Consulting), Verbands-VizeprŠsident Mag. Thomas Veitschegger, Hauptverbandsvorsitzende Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Sektionschef Dr. Gerhard Aigner, Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger

„medianet“ Nr. 2041/2016 vom 24.06.2016 Seite 44 Ressort: Health Economy

Apotheken wollen mehr

WIEN. „In Österreich können sich laut Umfrage der Firma Akonsult 86 Prozent der Bevölkerung vorstellen, bestimmte Gesundheitsmaßnahmen in den Apotheken durchführen zu lassen, sagte Thomas Veitschegger, Vizepräsident des Österreichischen Apothekerverbands, bei der Podiumsdiskussion des Apothekerverbands. „Apotheken bieten nicht nur den niederschwelligsten Zugang zum Gesundheitssystem. Mit ihrer Fachkompetenz und ihren langen Öffnungszeiten sind sie auch ideal, um strukturiert in der Prävention und in der Betreuung chronisch Kranker tätig zu werden“, sagte Veitschegger bei der Diskussion zur Rolle der Apotheken. Dabei zeigte sich, dass der Weg der Apotheken eindeutig in Richtung Gesundheitsdienstleistungen geht.

Als Vorbild für den neuen Weg nannte Veitschegger das Schweizer Apothekensystem, das bereits seit 2001 ein weitreichendes, honoriertes Leistungsspektrum wie Impfungen, Nachfolgerezepte sowie diverse Vorsorgemaßnahmen und Betreuungsleistungen im Angebot hat. Die Apotheken hätten bereits mehrfach bewiesen, dass sie in der Lage seien, eine große Anzahl von Personen zu begutachten. Schützenhilfe erhielt der Verbandsvizepräsident von Patientenanwalt Gerald Bachinger, der anführte, dass die fachlichen Ressourcen der Apotheken bei Weitem noch nicht ausgeschöpft seien. (red)

 

„ÖO Nachrichten“ 29.4.2016

Großteil der Österreicher glaubt an die große Liebe

Beim Kennenlernen spielt das Internet neben dem Arbeitsplatz eine immer größere Rolle.

Die Österreicher sind offenbar ausgesprochen romantisch: Drei Viertel glauben nämlich an die „große Liebe“ – lediglich drei Prozent der Landsleute können mit dem Konzept der „Liebe fürs Leben“ absolut nichts anfangen, wie eine Umfrage von Akonsult zeigt.

Doch wie lernt man einander kennen? War es früher oft der Arbeitsplatz, spielt heute das Internet eine immer größere Rolle. Immerhin 67 Prozent der Befragten glauben, dass man auch Online, also über Apps oder entsprechende Plattformen, die große Liebe finden kann. Nur fünf Prozent können sich das „gar nicht vorstellen“.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Grossteil-der-Oesterreicher-glaubt-an-die-grosse-Liebe;art58,2217082

 

„RMA Regionalmedien Austria“ 30.2.2016

Mit „New Deal“ und Reformen aus der Krise

Drei Experten sagen, wie ihrer Meinung nach die Wirtschaftskrise erfolgreich bekämpft werden kann.

Im Jänner konnten Herr und Frau Österreicher am Lohn- und Gehaltszettel erstmals sehen, wie viel ihnen die Steuerreform bringt. Regierung und Sozialpartner hoffen, dass die Konsumenten jetzt mehr Geld ausgeben und so die Wirtschaft ankurbeln. Laut einer Umfrage der Agentur „Akonsultim Auftrag unserer Zeitung Ende Dezember wollen 45 Prozent der Österreicher das Geld aber nicht ausgeben, sondern sparen. Was also, wenn der Aufschwung ausbleibt? Dazu haben wir drei Experten befragt: Franz Schellhorn, Chef der Denkfabrik „Agenda Austria“, Stefan Schiman vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo und den Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister.

 
„Wirtschaftsblatt“ vom 26.11.2015

Weihnachten ist für große Mehrheit die schönste Zeit des Jahres

Wenn es um Weihnachten geht, sind sich die Österreicher großteils einig: Es ist für die überwältigende Mehrheit (71 Prozent) die schönste Zeit des Jahres. Dabei geht es am Heiligen Abend ganz und gar nicht harmonisch zu.
Bei 59 Prozent der von Akonsult Befragten (600 Personen) kommt es vermehrt zu Streitereien innerhalb der Familie oder mit dem Partner.Was wäre der Advent ohne die entsprechende Musik? Zwei Drittel hören diese gerne oder spielen sie auch selbst, während der Rest am liebsten darauf verzichten würde. Ebenso gespalten ist die Nation, ob Hits ebenso zu Weihnachten gehören wie die traditionsreichen Klassiker.Nicht alle Lieder sind gleich beliebt: Größtes „Hassobjekt“ ist das im Dezember allgegenwärtige „Last Christmas“ von George Michael und seiner ehemaligen Band Wham, das 46 Prozent nervt, aber überraschenderweise von einer Mehrheit (54 Prozent) noch immer gerne gehört wird. Platz Zwei der unbeliebtesten Ohrwürmer geht an „Do they know it’s Christmas“ (Nerv-Quote von 38 Prozent) vor dem Klassiker „Oh Du Fröhliche“ (27 Prozent). Mit Abstand am liebsten wird von 82 Prozent „Stille Nacht“ gehört, dicht gefolgt vom Hit „Felice Navidad“, von dem 75 Prozent nicht genug bekommen können. Nur ein Prozentpunkt dahinter hat „Little Drummer Boy“ ebenfalls eine treue Fangemeinde.Bei jenen Dingen, auf die man sich in der Weihnachtszeit besonders freut, führt das Feiern mit Familie und Freunden mit 59 Prozent das Feld an. 33 Prozent kaufen gerne Geschenke, 31 Prozent backen mit Vorliebe Kekse. Aber auch Besinnlichkeit und Adventmärkte wurden fast ebenso oft genannt. Als extreme Hardcore-Weihnachtsmuffel outeten sich gegenüber Akonsult neun Prozent, die sich auf rein gar nichts freuen können.Offenbar haben immerhin 45 Prozent der Befragten Probleme damit, sich von einem Punschstand zum nächsten zu bewegen. So viele hätten nämlich gerne noch mehr dieser einladenden Buden im Stadtbild. Für Weihnachtsstimmung in den eigenen vier Wänden sorgen 60 Prozent, die bestimmt einen Adventkranz kaufen oder basteln werden. Weitere 13 Prozent sind sich noch nicht ganz sicher, währen
 

Primärversorgung: Lob für Wiener Pilotprojekt – Warten auf Nachfolger

Wien (APA) – Mitte Mai eröffnete in Wien – trotz noch fehlender legistischer Grundlagen – das erste Primärversorgungszentrum als Pilotprojekt . Nach rund vier Monaten Betrieb ziehen nun Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und Stadt eine durchaus positive Bilanz.

In einer von der WGKK beauftragten Akonsult-Studie, bei der 203 Patienten des ersten PHC-Zentrums in Mariahilf befragt wurden, fiel das Resümee jedenfalls recht positiv aus: 93 Prozent waren mit ihrem Besuch in dem Zentrum sehr zufrieden. Allerdings scheint das Primärversorgungszentrum derzeit in erster Linie als erweiterte Arztpraxis wahrgenommen zu werden: 62 Prozent der Befragten gaben an, nicht über die Zusatzangebote – wie etwa psychologische Betreuung oder diplomierte Krankenpflege vor Ort – Bescheid zu wissen.

Die langen Öffnungszeiten (wochentags jeweils bis 19.00 Uhr) stießen dagegen auf Zuspruch: 94 Prozent zeigten sich sehr zufrieden. Grundsätzlich sollten die PHC-Zentren vor allem auch die Spitalsambulanzen entlasten – das gelang zumindest bei einigen Patienten: 13 Prozent gaben an, sie hätten – gäbe es das Zentrum nicht – mit akuten Beschwerden eine Ambulanz aufgesucht, 74 Prozent einen anderen praktischen Arzt, 8 Prozent hätten abgewartet, während 5 Prozent zum Facharzt gegangen wären.

 

OTS 2015-07-22 11:39

Wien-Wahl: Ein sattes Plus für die FPÖ, Rot-Grün ist trotzdem möglich

Wien (OTS)Akonsult (ehemals Oekonsult) hat im Auftrag der Regionalmedien Austria eine Umfrage zur kommenden Wien-Wahl durchgeführt. Die SPÖ kommt derzeit nur auf 35 Prozent, sie könnte aber trotzdem mit den Grünen weiter regieren. Die FPÖ überschreitet die „magische“ 30 Prozent-Grenze, und die Neos ziehen laut derzeitigem Stand ins Stadtparlament ein. Das sind die zentralen Ergebnisse der 400 repräsentativ befragten Wienerinnen und Wiener. „Die SPÖ leidet unter dem sehr präsenten Ausländerthema, aber auch die relativ hohe Arbeitslosigkeit und die Furcht vor etwaigem Jobverlust machen der Bürgermeister-Partei zu schaffen“, erklärt Kristin Allwinger, Geschäftsführerin von Akonsult.

Spannend sind auch die weiteren Ergebnisse. So herrscht wenig Interesse an Sachthemen, nur 23 Prozent geben an, sich dafür näher zu interessieren. Kristin Allwinger erwartet daher eine von Emotionen getragene Entscheidung. Interessant dabei ist, dass die WienerInnen auch beispielsweise ein Thema wie die neue Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße bewegt, die zwar mit 37 Prozent ganz klar ihre Fans hat, doch für 40 Prozent sogar ein „Reizwort“ darstellt.

„APA“ 2015-05-21/12:35

Umfrage/Demografie/Staatsschulden/Österreich/Griechenland

Griechenland bleibt meisten Österreichern sympathisch

Utl.: Überwiegend Vertrauen in Einhaltung der Sparmaßnahmen – Patt
bei Wunsch nach Euro-Austritt =

Wien (APA) – Wirtschaftskrise, Schuldenberg und exzentrischer Finanzminister hin oder her, Griechenland bleibt drei von vier Österreichern unverändert sympathisch. 81 Prozent würden auch trotz Schuldenkrise jederzeit in dem Land Urlaub machen, ergab eine Umfrage von Akonsult (ehemals oekonsult) im Auftrag der Regionalmedien Austria unter 600 Österreichern Anfang Mai.

59 Prozent der Befragten (ohne Unentschlossene) gehen davon aus, dass Griechenland seine Sparmaßnahmen einhalten wird. Das Auftreten der griechischen Politiker kommt dennoch überwiegend nicht gut an: 52 Prozent der Befragten finden, Griechenland verhalte sich gegenüber seinen EU-Partnern nicht richtig, 48 Prozent heißen das Verhalten Griechenlands gut. Keine klare Meinung ergibt die Frage nach einem Euro-Austritt des Landes. 39 Prozent sind dafür, 40 Prozent dagegen, 21 Prozent haben keine Meinung dazu.

 

RMA 11. März 2015

Reformstau macht Bürger ungeduldig

Die Österreicher sehen Regierungsparteien in einer Situation der gegenseitigen Behinderung. Mehr als zwei Drittel der Befragten meinen, dass bei den derzeitigen Steuerreform-Verhandlungen parteipolitische Taktiken eine wichtigere Rolle spielen als budgetäre Überlegungen, so das Ergebnis einer Exklusiv-Umfrage, die von Akonsult für die RMA-Medien durchgeführt wurde. Zudem werden SPÖ und ÖVP so erlebt, schlussendlich das zu machen, was am besten in das parteipolitische Konzept passt, und weniger, was sich die Bevölkerung wünscht.

Hohe Zustimmung für FPÖ (27%) vor SPÖ (25%) und ÖVP (25%)
Kristin Allwinger: „Die derzeit hohe Zustimmung der FPÖ scheint für eine beträchtliche Anzahl der Befragten die Erlösung aus dieser Pattsituation zu sein.“

Weiter zum vollständigen Beitrag:
http://www.akonsult.at/akonsult-reformstau-macht-buerger-ungeduldig/

 

Presseinformation 10. 9. 2014

Kristin Allwinger startet mit Akonsult durch

Strategie, Analyse, Befragung und Umsetzung aus einer (kompetenten) Hand

Kristin Allwinger hat das Beratungsunternehmen Akonsult gegründet. Akonsult bietet neben strategischer Kommunikationsberatung auch Evaluierungen, Zielgruppenanalysen und Befragungen an. Davor war Allwinger, bis zum plötzlichen Ableben vom Oekonsult-Eigentümer Joshi Schillhab, mehr als zehn Jahre in einer Management Funktion in seinem Markt- und Meinungsforschungsinstitut tätig. Schwerpunktmäßig betreut Akonsult Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Gesundheit, Immobilien und Lifestyle.

Die Akonsult Methode: ein mehrdimensionaler Beratungsansatz

In einer komplexer werdenden Wirtschaftswelt wird es immer wichtiger, seine Stakeholder nicht nur gut zu kennen, sondern sie auch umfassend zu verstehen. Daher setzt Kristin Allwinger mit ihrem neuen Unternehmen auf einen mehrdimensionalen Blickwinkel: Akonsult untersucht und analysiert spezielle Zielgruppen und geht dann, falls der Auftraggeber es möchte, noch einen Schritt weiter und implementiert anhand der Ergebnisse die optimale Strategie. Bei Befragungen wird – wie es sich auch schon bei Oekonsult bestens bewährt hat – vorwiegend auf persönliche Methoden gesetzt. „Strategie, Analyse, Befragung und Umsetzung aus einer Hand ergeben optimale Synergien für den Erfolg eines Projektes. Und – das Kundeninteresse an einem umfassenden Serviceansatz mit einer quasi Erfolgsgarantie ist groß“, erläutert Allwinger.

Befragungen, Zielgruppenanalysen und Evaluierungen

Neben Zielgruppenanalysen führt Akonsult auch Studien durch und befragt beispielsweise spezielle Zielgruppen nach ihren Sorgen und Wünschen oder evaluiert Kampagnen, Events oder spezielle Projekte. Für Bereiche, die Akonsult nicht abdeckt gibt es Kooperationen mit namhaften Partnern. Zudem übernimmt Akonsult für komplexe mehrstufige Markt- und Meinungsforschungsprojekte das Management.