Kunden & Referenzen

Nationalratswahl: Akonsult-Umfrage kam dem Ergebnis ziemlich nahe

Bereits Mitte August veröffentlichten die Regionalmedien Austria RMA*) eine exklusive Umfrage der Kommunikations- und Consultingfirma Akonsult zur Nationalratswahl. Titel: “Kurz-Effekt schlägt Kanzler-Bonus”.

Die Akonsult-Umfrage sah schon damals einen klaren Vorsprung der ÖVP. Die Prognose von 32 Prozent traf am Wahlsonntag dann fast punktgenau (31,36 Prozent) ein.
Ebenso das Kopf-an-Kopf-Rennen von SPÖ und FPÖ – wenn auch ehrlich gesagt um ein bis zwei Prozentpunkte niedriger.

Voller Treffer bei Pink

Bei den Neos traf Akonsult ins Schwarze. Nur bei Peter Pilz und bei den Grünen wich die Akonsult-Prognose – so wie alle anderen Umfragen auch – relativ stark vom tatsächlichen Ergebnis ab.

 “Kanzlerbonus scheint kaum zu helfen”

Interessant auch, was Akonsult-Chefin Kristin Alwinger Mitte August über Noch-Kanzler Christian Kern analysierte: “Der Kanzlerbonus scheint Christian Kern bisher kaum zu helfen: Seine SPÖ liegt deutlich hinter der Kurz-ÖVP. Bisher war Bundeskanzler Kern eher in der Rolle des Herausforderers zu beobachten. Persönlich sehr angriffig gegenüber Außenminister Kurz und mit häufig wechselnden Themen.”

lhttps://www.meinbezirk.at/land-oesterreich/politik/nationalratswahl-unsere-umfrage-kam-dem-ergebnis-ziemlich-nahe-d2285401.html

* RMA – Regionalmedien Austria AG: Die RMA vereint unter ihrem Dach insgesamt 129 Regionalzeitungen

 

Akonsult Evaluierungen, Kundenzufriedenheitsmessungen, Bevölkerungsbefragungen

Methode: Persönliche Befragungen (face2face)

z.B. Befragung von Kunden unmittelbar nach dem Einkauf:

Sie erhalten Feedback in Echtzeit: Diese Befragungen sind qualitativ ganz besonders wertvoll, da sie während des Einkaufs-Erlebnisses stattfinden. Dieses Echtzeit-Feedback ist äußerst sinnvoll, da es unmittelbar und unverfälscht die Meinung der Kunden widerspiegelt.

ApothekenbefragungHöhere Beantwortungsrate: Der/die Teilnehmer/in muss nichts weiter tun, als sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um die Fragebogen zu beantworten. Dies ergibt eine höhere Responserate als bei anderen Umfragemethoden. Zudem erhalten Sie dadurch auch einen repräsentativen Schnitt durch alle Kundengruppen!

Zuordnung der Antworten zum besseren Qualitätsmanagement: Antworten können beispielsweise auch einzelnen Teilnehmern zugeordnet werden. So ist direkt ersichtlich, an welchem Tag zu welcher Uhrzeit in welcher Situation befragt wurde. Dies hilft enorm bei der Auswertung der Daten: An einem Samstag in einer überfüllten Apotheke beispielsweise nimmt der Teilnehmer den Kundenservice vielleicht als weniger zuvorkommend wahr als an einem ruhigen Montagnachmittag, u.v.m.

Kristin Allwinger zum Thema Kundenzufriedenheit im Kurier Interview: kurier_kundenzufriedenheitsmessungen
Ein weiterer Trend bei Unternehmen und Institutionen ist der effiziente Einsatz von Ressourcen. Akonsult führe beispielsweis regelmäßig Evaluierungen im Gesundheitsbereich durch z.B. bei Apotheken.


Zielgruppenbefragungen

Methode: Face2Face & CAWI

Akonsult im Auftrag der Bundeskonferenz der Freien Berufe

  • Selbstständigkeit ist “in” – 80 Prozent der Studierenden der Fächer der Freien Berufe können sich Selbstständigkeit vorstellen
  • “Landflucht“ ist bei den Studierenden kein Thema. Fast jeder zweite kann sich gut vorstellen, selbst am Land zu arbeiten.

Wien (OTS) – Die Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) hat  in Wien eine österreichweite Meinungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Akonsult präsentiert.

Befragt wurden österreichweit zielgruppenspezifisch Studierende der Fachrichtungen der medizinischen Fächer, der wirtschaftlich-juristischen Fächer und der technischen Fächer. Die Meinungsumfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Akonsult großteils in aufwändigen face-to-face-Interviews durchgeführt. Österreichweit wurden mehr als 600 Studierende befragt. Da es sich um eine Zielgruppenbefragung handelt, ist dies ein hohes und valides Sample.

Selbstständigkeit ist „in“

Für fast 9 von 10 Studierenden ist der Wunsch nach einer selbstbestimmten Tätigkeit mit möglichst freier Zeiteinteilung stark ausgeprägt. Das lässt sich offenbar gut mit einer selbstständigen Arbeit kombinieren: Fast 80 Prozent der Studierenden wollen selbstständig arbeiten. Genauso viele können sich vorstellen, sich mit anderen gemeinsam selbstständig zu machen.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170518_OTS0126/selbststaendigkeit-ist-in-80-prozent-der-studierenden-der-faecher-der-freien-berufe-koennen-sich-selbststaendigkeit-vorstellen-anhaenge

http://www.freie-berufe.at/

 

Bevölkerungsbefragung: Alter 19 bis 49

Methode: Online Befragungen (CAWI)

Großteil der Österreicher glaubt an die große Liebe

Beim Kennenlernen spielt das Internet neben dem Arbeitsplatz eine immer größere Rolle.

Die Österreicher sind offenbar ausgesprochen romantisch: Drei Viertel glauben nämlich an die „große Liebe“ – lediglich drei Prozent der Landsleute können mit dem Konzept der „Liebe fürs Leben“ absolut nichts anfangen, wie eine Umfrage von Akonsult zeigt.

Doch wie lernt man einander kennen? War es früher oft der Arbeitsplatz, spielt heute das Internet eine immer größere Rolle. Immerhin 67 Prozent der Befragten glauben, dass man auch Online, also über Apps oder entsprechende Plattformen, die große Liebe finden kann. Nur fünf Prozent können sich das „gar nicht vorstellen“. …


Patientenbefragungen

Methode: Persönliche Befragungen (Face2Face)
z.B. im Auftrag der Wiener Gebietskrankenkasse hat Akonsult PatientInnen befragt:

Primärversorgung: Lob für Wiener Pilotprojekt – Warten auf Nachfolger

Wien (APA) – Mitte Mai eröffnete in Wien – trotz noch fehlender legistischer Grundlagen – das erste Primärversorgungszentrum als Pilotprojekt . Nach rund vier Monaten Betrieb ziehen nun Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) und Stadt eine durchaus positive Bilanz.

PHC_MariahilfIn einer von der WGKK beauftragten Akonsult-Studie, bei der 203 Patienten des ersten PHC-Zentrums in Mariahilf befragt wurden, fiel das Resümee jedenfalls recht positiv aus: 93 Prozent waren mit ihrem Besuch in dem Zentrum sehr zufrieden. Allerdings scheint das Primärversorgungszentrum derzeit in erster Linie als erweiterte Arztpraxis wahrgenommen zu werden: 62 Prozent der Befragten gaben an, nicht über die Zusatzangebote – wie etwa psychologische Betreuung oder diplomierte Krankenpflege vor Ort – Bescheid zu wissen.

Die langen Öffnungszeiten (wochentags jeweils bis 19.00 Uhr) stießen dagegen auf Zuspruch: 94 Prozent zeigten sich sehr zufrieden. Grundsätzlich sollten die PHC-Zentren vor allem auch die Spitalsambulanzen entlasten – das gelang zumindest bei einigen Patienten: 13 Prozent gaben an, sie hätten – gäbe es das Zentrum nicht – mit akuten Beschwerden eine Ambulanz aufgesucht, 74 Prozent einen anderen praktischen Arzt, 8 Prozent hätten abgewartet, während 5 Prozent zum Facharzt gegangen wären.

u.v.m.

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