26. Oktober 2017
von Kristin Allwinger

Zwei Drittel besuchen zu Allerheiligen und Allerseelen den Friedhof

Der Besuch des Familiengrabs bzw. des Friedhofs gehört zu Allerheiligen und Allerseelen für die große Mehrheit der Österreicher einfach dazu: Mehr als zwei Drittel haben dies vor; noch mehr, nämlich 77 Prozent, glauben, dass ihre Mitbürger diesen Brauch weiterhin pflegen. Lediglich ein schwaches Zehntel wird ganz bestimmt nicht auf einen Friedhof gehen, so eine repräsentative Akonsult-Umfrage.

Das Gedenken an die Verstorbenen wird von einem Drittel auch als Familienbrauch begangen, zu dem etwa ein gemeinsames Essen oder eine Jause zum alljährlichen Ritual einfach dazu gehört. Noch mehr, nämlich 57 Prozent der 604 von Akonsult Befragten wollen das Grab anlässlich Allerheiligen und Allerseelen auch schmücken und kaufen dafür einen Kranz oder ein Bukett.

Die Umfrageergebnisse auf einen Blick:

  • 77% der repräsentativ Befragten meinen, dass es in Österreich noch
    immer Brauch ist, rund um Allerheiligen bzw. Allerseelen auf
    den Friedhof zu gehen und das Familiengrab zu besuchen.
  • 68% der Befragten geben an, zu Allerheiligen oder Allerseelen auf den Friedhof zu gehen.
  • Etwas mehr als ein Drittel der Befragten pflegt zu Allerheiligen/
  • Allerseelen so etwas wie einen Familienbrauch wie beispielsweise essen oder Kaffee trinken zu gehen und danach gemeinsam das Familiengrab zu besuchen.
  • 57% der befragten ÖsterreicherInnen werden zu Allerheiligen bzw. Allerseelen das Familiengrab mit einem Kranz oder Ähnlichem schmücken.
  • Ist Halloween langsam aber sicher eine Konkurrenz für Allerheiligen? Das bejaht nur rund ein Drittel der Befragten.
  • 89% der Befragten geben an, zu Allerheiligen an ihre verstorbenen Angehörigen bzw. Lieben zu denken.
  • Jede/r zweite repräsentativ befragte Österreicherin oder Österreicher denkt zu Allerheiligen bzw. Allerseelen auch an die eigene Endlichkeit.
  • Zwei Drittel der Befragten fühlen sich von ihren verstorbenen Verwandten bzw. Angehörigen beobachtet und beschützt. Noch deutlich mehr  – rund 80% der Befragten, die angeben religiös zu sein.
  • Später auch selbst feierlich bestattet zu werden, ist für 63% der Befragten wichtig und sogar für 90% der Befragten, die angeben in irgendeiner Weise religiös zu sein.
  • Ob  später mal das Familiengrab von Angehörigen besucht und gepflegt wird, findet nur jede/r zweite Befragte wichtig. Deutlich mehr erachten ein feierliches Begräbnis als wichtig.

18. Oktober 2017
von Kristin Allwinger

Akonsult-Studie: Fast jede zweite Beziehung wird im Netz geschlossen

Wer eine Partnerin, einen Partner sucht, verlässt sich nicht auf Amors Pfeile, sondern sucht aktiv im Internet. 45 Prozent der befragten Singles hatten schon eine oder mehr Partnerschaften, die auf Dating-Plattformen begonnen haben. So das Ergebnis einer aktuellen Akonsult-Umfrage (n= 703 Singles) im Auftrag der österreichischen Dating-App Whispar. „Interessant ist, dass diese Beziehungen unkomplizierter erscheinen, mehr Gemeinsamkeiten aufweisen, aber auch zu mehr Fernbeziehungen führen“, erklärt Kristin Allwinger vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Akonsult.

Wien – 18. Oktober 2017: Feste Partnerschaft statt Freundschaft Plus: Dass die Internet-Partnersuche besser als ihr Ruf ist, zeigt eine von der Dating-App Whispar in Auftrag gegebene Studie. Interessant ist nicht nur, dass heute fast jede zweite Beziehung im Internet geschlossen wird, sondern dass 63 Prozent auf der Suche nach einer festen Beziehung sind. „Jeder zehnte Single möchte sogar eine Partnerin, einen Partner zum Heiraten finden“, zeigt sich Whispar-Erfinder Florian Gutmann erfreut, der seine App für eine seriöse Partnersuche konzipiert hat. Allerdings, 20 Prozent der Singles suchen im Internet nach einem Flirt und eventuell mehr.

Emotionaler, unkomplizierter, aber nicht immer zu hundert Prozent ehrlich

Und wie unterscheiden sich Partnerschaften, die auf Dating-Plattformen begonnen haben, von anderen? Die Beziehung ist unkomplizierter, geben 25 Prozent der Befragten an. 22 Prozent finden, dass jene Paare, die sich im Internet kennen gelernt haben, mehr Gemeinsamkeiten aufweisen. 16 Prozent sind wiederum der Ansicht, dass es zu mehr Fernbeziehungen kommt. Aber 23 Prozent der Befragten meinen auch, dass nicht immer alle Angaben zu hundert Prozent ehrlich wären.

„Mama, ich date im Internet“

Positiv: Mit dem Tarnen und Täuschen und Notlügen wie „Wir haben uns über Freunde kennen gelernt“ ist es vorbei, wie es scheint: 73 Prozent der Singles geben gegenüber Freunden und Bekannten offen zu, dass sie Online ihren Partner kennen gelernt haben. Bei der eigenen Familie ist es dann doch ein wenig anders. Nur 60 Prozent vertrauen Mama, Papa, Oma und Opa an, dass sie im Internet nach der wahren Liebe suchen.


Die Umfrageergebnisse auf einen Blick

Online Umfrage von Akonsult KG mit 703 Singles ab 18 Jahren im Auftrag von Whispar, Durchführungszeitraum: 23. September bis 18. Oktober 2017 (Alters- sowie Geschlechter-verteilung repräsentativ für Partnersuchende im Internet.)

  • Ein Drittel (33 %) der befragten Singles konzentriert sich ausschließlich auf die Partnersuche im Netz. Etwa zwei Drittel geben an, online und offline nach einem Partner suchen.
  • 79 % der Zeit bzw. des Engagements widmen Singles der Suche im Netz.
  • Männer sprechen wesentlich häufiger Frauen an als umgekehrt, so 80% der befragten Singles.
  • Nahezu jede zweite Partnerschaft (45%) wird heute online geschlossen.
  • Unterschiede Partnerschaften, die Online versus herkömmlich entstanden sind:
    • 25% meinen im Internet geschlossene Partnerschaften sind offener und unkomplizierter.
    • 23% finden bei solchen Partnerschaften gäbe es mehr Gemeinsamkeiten.
    • 22% sehen ein gewisses Defizit bei den Angaben, die nicht immer alle korrekt und ehrlich gemacht werden.
    • 16% finden aufgrund der Partnersuche im Netz komme es häufiger zu Fernbeziehungen.
    • Die Beziehungen werden schneller emotional und intensiv, finden 53% der befragten Singles.
  • Fast 60% der Partnersuchenden im Netz suchen etwas Festes. „Eine Bekanntschaft zum Ausgehen, Flirten und eventuell mehr …“, erwarten sich 26% der befragten Singles. 12% sind auf Braut bzw. Bräutigamschau.
  • 73% der der Singles geben bei Freunden und Bekannten offen zu, dass sie Online-auf Partnersuche sind. Nur 60 % sind ihrer Familie gegenüber in dieser Hinsicht offen.

Fotocredit: iStock

Über Whispar
Die in Wien vom Start-up-Unternehmer Florian Gutmann entwickelte Dating-Plattform Whispar“ wurde für Singles entwickelt, die eine ernsthafte Partnerschaft suchen. Im April 2016 wurde Whispar als „Best New Dating App 2016“ bei den European Dating Awards in Amsterdam ausgezeichnet. Whispar ist auch in Deutschland am Markt und auch in englischer Sprache verfügbar. Weitere Sprachvarianten sind geplant. Die Dating-App whispar steht als kostenloser Download unter https://www.getwhispar.com/de/ sowie für Android-Nutzer im Google Play Store und für iPhone-Nutzer im iTunes Store zur Verfügung. Whispar wurde bereits von mehr als 100.000 Usern downgeloadet.

So funktioniert die Dating-App Whispar
Nach der kostenlosen Anmeldung nehmen die whispar-User ein 30-sekündiges Stimmprofil auf, laden ein Foto hoch und stellen ihre für die Partnerwahl relevanten Suchkriterien ein. Danach erhalten sie täglich neue Partnervorschläge. Die Singles können den Stimmprofilen der anderen lauschen,
Sprachnachrichten übermitteln, Sounds verschicken oder anonym mit anderen whispar-Usern telefonieren. Egal ob man jemanden anruft oder ob man angerufen wird, die Telefonnummer wird durch eine Whispar-Rufnummer ersetzt und ist somit für andere nicht sichtbar. Die Dating-App whispar steht als kostenloser Download unter https://www.getwhispar.com/de/ sowie für Android-Nutzer im Google Play Store und für iPhone-Nutzer im iTunes Store zur Verfügung.

Weitere Links:

https://www.akonsult.at/generation-35-plus-flirtet-am-liebsten-online/

https://www.akonsult.at/immer-mehr-singles-in-oesterreich-tendenz-weiter-steigend/

19. September 2017
von Kristin Allwinger

Aushilfen beschäftigen – unbürokratische Lösung gesucht

Als Unternehmerin wünsche ich mir, jemanden unbürokratisch, ohne Steuerberaterin, und ganz legal engagieren zu können und dabei genau zu wissen, welche Kosten entstehen.

Mein Kommentar für das Unternehmerportal im Unternehmermagazin www.port41 so geht selbstständig. https://www.port41.at/meinung/aushilfen-zu-beschaeftigen-muss-einfacher-werden

“Jemanden unbürokratisch – ohne die Hilfe meiner Steuerberaterin – zu engagieren und genau zu wissen, welche Beträge auf mich zukommen, würde meinen Alltag als Unternehmerin ganz enorm erleichtern”, Kristin Allwinger

Wer kennt das nicht als Klein- bzw. KleinstunternehmerIn? Ein Auftrag muss möglichst rasch abgearbeitet werden, die Belege sollen sortiert werden oder sonstiger bürokratischer Kram stapelt sich. So sieht der ganz normale Alltag von kleinen Selbstständigen aus. Wäre das nicht toll, ab und zu kleine „Heinzelmännchen“ als Unterstützung engagieren zu können, um Abhilfe zu schaffen?

Stundenweise Beschäftigung – ein legaler Balanceakt

Wenn man eine Aushilfe legal beschäftigen möchte, zieht das meist einen erheblichen bürokratischen Aufwand nach sich, wie beispielsweise bei geringfügig Beschäftigten. Da muss ein Arbeitsvertrag erstellt werden, sowie die Anmeldung bzw. die regelmäßigen Meldungen bei der Gebietskrankenkasse vorgenommen werden. Zudem sind bei anderen Beschäftigungsverhältnissen, wie beispielsweise bei einem Werkvertrag, auch möglicherweise rechtliche Konsequenzen zu bedenken. Denn, wenn der Werkvertrag rechtlich nicht der Prüfung der Gebietskrankenkasse „standhält“, dann ist meist eine Strafe sowie eine satte Nachzahlung der gesamten Lohnnebenkosten fällig. Daher scheuen viele kleine Unternehmerinnen und Unternehmer diese Schwierigkeiten und erledigen Liegengebliebenes selbst am Wochenende.

Auf der anderen Seite gibt es aber viele Menschen, die sich gerne nebenher Geld verdienen möchten, die aber wissen, dass es möglicherweise zu einer Nachzahlung der Sozialversicherung und der Einkommensteuer führen kann, was am Jahresende für eine wirklich böse Überraschung sorgt.

Unkompliziert nebenbei dazuverdienen

In Deutschland hat man für diese Probleme Abhilfe gefunden und zusätzlich die Möglichkeit der Minijobs geschaffen, die es einerseits transparent und ohne viel Aufwand für die Unternehmer erlaubt, jemanden für ein paar Stunden zu beschäftigen. Auch die Arbeitnehmerseite gestaltet sich unkompliziert und attraktiv, denn bis zu einem Betrag von 450 Euro pro Monat kann jeder – mit Ausnahme von Sozialhilfeempfängern – nebenher dazuverdienen, ohne dafür zusätzlich Steuer oder

Sozialversicherung zu bezahlen. Denn der Arbeitgeber überweist vom ausgezahlten Betrag 21% an eine extra dafür geschaffene Stelle, die auch die Anmeldung und Abmeldung unbürokratisch erledigt. Und das war’s – alle möglichen Abgaben sind damit für beide Seiten bezahlt. Dieses System hat dazu geführt, dass auch qualifizierte Menschen einen Anreiz haben, nebenher noch Geld zu verdienen. Vielfach wird auch von Unternehmensgründerinnen und -gründern nebenher ein Minijob zur besseren Abdeckung der Fixkosten übernommen.

Unbürokratische Lösung gesucht

Studien haben ergeben, dass der dazuverdiente Betrag meist sofort in den Konsum fließt, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt. Ich möchte hier nicht das System der deutschen Minijobs loben und auf gar keinen Fall in Österreich 1:1 kopiert haben, da geht mir dieses System doch zu weit. Denn es ist damit auch möglich, „normale“ Angestelltenverhältnisse zu umgehen. Eine Person kann beispielsweise auch mehrere Minijobs haben und ist damit sozialrechtlich sehr, sehr schlecht abgesichert.

Aber die Grundidee, jemanden unbürokratisch – ohne die Hilfe meiner Steuerberaterin – zu engagieren und genau zu wissen, welche Beträge auf mich zukommen, noch dazu mit absoluter Rechtssicherheit, würde meinen Alltag als Unternehmerin ganz enorm erleichtern.

Wie wir alle wissen, sind bald Nationalratswahlen und die diversen Wahlversprechen werden bereits medial diskutiert. Was nach dem 15. Oktober für die Kleinunternehmer bzw. EPU, die die Säulen der österreichischen Wirtschaft bilden, „herausspringen“ wird, auf das dürfen wir gespannt sein.

14. August 2017
von Kristin Allwinger

Akonsult-Umfrage zur Nationalratswahl: Kurz-Effekt schlägt Kanzlerbonus

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Akonsult hat im Auftrag der Regionalmedien Austria eine repräsentative Exklusivumfrage durchgeführt: Wären am kommenden Sonntag Nationalratswahlen käme die ÖVP auf 32 Prozent der Stimmen und die SPÖ und die FPÖ würden gleichauf auf mit 25 Prozent liegen.

Die Liste Pilz käme mit sieben Prozent noch vor den Grünen, die sechs Prozent erreichen. Die Neos würden bei fünf Prozent liegen.

Kurz-Effekt schlägt derzeit Kanzlerbonus

Der „Kurz-Effekt“ wirkt also, wie die Akonsult-Umfrage zur Sonntagsfrage zeigt. Der Kanzlerbonus hingegen scheint Christian Kern bisher kaum zu helfen: Seine SPÖ liegt deutlich hinter der Kurz-ÖVP. „Bisher war Bundeskanzler Kern auch eher in der Rolle des Herausforderers zu beobachten. Persönlich sehr angriffig gegenüber Außenminister Kurz und anderen ÖVP-Ministern und mit häufig wechselnden Themen“, so Allwinger weiter.

n = 603 Personen ab 16 Jahren zwischen dem 28. Juli und 4. August befragt. Schwankungsbreite ~ +/- 4%

„Mit wem würden Sie gerne auf einen Kaffee gehen?“ Diese Frage zielt darauf ab, Interesse und Sympathie für einen Politiker auszuloten. Auch hier führt Sebastian Kurz, gefolgt von Heinz Christian Strache und Christian Kern.

Was die Durchsetzung von Reformen angeht, hat auch hier der neue ÖVP-Chef die Nase vorn. Eine Mehrheit von 38 Prozent traut Kurz das zu, während es Kanzler Christian Kern von der SPÖ 25 Prozent zutrauen. 23 Prozent glauben, dass Heinz-Christian Strache der richtige Mann für Reformen ist.

Ein Drittel der Befragten weiß schon, wo es sein Kreuzerl macht. 41 Prozent gaben an, eine Tendenz zu haben. „Das deutet darauf hin, dass die Meinungen dabei sind, sich zu verfestigen. 18 Prozent der Befragten zeigen sich noch unentschlossen“, erklärt Allwinger.

Hier der Link mit allen Details:

https://www.meinbezirk.at/land-oesterreich/politik/umfrage-zur-nationalratswahl-oevp-vorn-gruene-hinter-pilz-d2211876.html/action/recommend/1/

Regionalmedien_16_08_2017

1. Juni 2017
von Kristin Allwinger

Whispar Umfrage: Wie flirtet die Generation 35 plus?

Akonsult hat im Auftrag des Dating-App-Anbieters “Whispar” eine Umfrage unter 654 Singles ab 18 durchgeführt. „60 Prozent der Befragten Singles sind der Meinung, dass es auch beim Online-Dating Liebe auf den ersten Blick gibt“, sagt Kristin Allwinger von Akonsult. Die Singles halten auch nichts von von scheinbar orginellen Anmachsprüchen. Im Gegenteil: “85 Prozent der Befragten meinen, dass Aufreißmaschen nicht funktionieren. „Jeder Zweite ist sogar restlos davon überzeugt. Sicherheit und Seriosität sind beim Online-Dating ganz besonders wichtig“, erklärt Kristin Allwinger.

Eine wesentlich vielversprechendere Methode mit jemanden Online ins Gespräch zu kommen ist ein freundliches „Hallo, wie geht’s“ oder Ähnliches ist,  meinen 70 Prozent der befragten Singles. Das ist, laut Allwinger, das Ergebnis einer offen gestellten Fragen. Warum ist Online-Dating so beliebt? Weil man leichter jemanden kennenlernt, sind, laut Umfrage, drei Viertel der Befragten überzeugt. “Laut unseren Erhebungen ist jede/r zweite Whispar UserIn über 35 ist und über 7 Prozent sogar über 55plus. Online-Dating ist keinesfalls nur etwas für ganz Junge,” berichtet Allwinger.

 

(Fotocredit: whispar)

 

Akonsult-Umfrage im Auftrag des Dating-App-Anbieters Whispar:
(n=654 Singles, Singles ab 18 Jahren, Durchführungszeitraum: 8. bis 15. Mai 2017)

  •  60 % der befragten Singles sind überzeugt, dass es auch beim Online-Dating Liebe auf den ersten Blick geben kann.
  • Warum ist Online-Dating so beliebt? Ein wichtiger Grund scheint zu sein, dass man online leichter jemanden kennen lernen kann, meinen drei Viertel der Befragten.
  • Wie schnell funktioniert die Kontaktnahme beim Online-Dating? 40 % ergreifen sofort die Initiative, wenn sie jemanden entdecken, der/die ihnen gefällt. 15 überlegen ca. eine Stunde und „legen dann los“. Eben so viele nehmen sich ein paar Stunden Zeit, bevor sie den ersten Schritt wagen, etwas mehr als ein Viertel sogar noch länger.
  • 85% der befragten Singles meinen, dass Aufreiß-Anmachsprüche nicht mehr funktionieren. Jeder zweite Befragte ist davon sogar restlos überzeugt.
  • Was sagst du beim Online-Dating um das Eis zu brechen? Auf diese offen gestellte Frage meinen 70 % der befragten Singles „Hallo wie geht`s?“ oder Ähnliches wäre die beste Eisbrecher-Methode, 14 % ein netter Kommentar zum Onlineprofil und 9 % versuchen mit einem Kompliment in Kontakt zu treten.

Über „Whispar“

Die in Wien vom Start-up-Unternehmer Florian Gutmann entwickelte Dating-Plattform „Whispar“ wurde für Singles entwickelt, die eine ernsthafte Partnerschaft suchen. Im April 2016 wurde „whispar“ als „Best New Dating App 2016“ bei den European Dating Awards in Amsterdam ausgezeichnet. „Whispar“ erobert nun auch Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „whispar“ steht als kostenloser Download unter www.getwhispar.com sowie für Android im Google Play Store und für iPhone im iTunes Store zur Verfügung.

So funktioniert „Whispar“: Das Innovative an „Whispar“ ist, dass bei dieser Dating-App nicht geschrieben, sondern geredet wird. Singles können ein 30-sekündiges Audio-Profil aufnehmen, eigene Fotos hochladen, Sprachnachrichten versenden, mit anderen Singles telefonieren und ab sofort auch „Emojis für die Ohren“ versenden.

19. Mai 2017
von Kristin Allwinger

Selbstständigkeit ist “in” – 80 Prozent der Studierenden der Fächer der Freien Berufe können sich Selbstständigkeit vorstellen

“Landflucht“ ist bei den Studierenden kein Thema. Fast jeder zweite kann sich gut vorstellen, selbst am Land zu arbeiten.

Wien (OTS) – Die Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) hat am 18.5.2017 in Wien eine österreichweite Meinungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Akonsult präsentiert.

Befragt wurden österreichweit zielgruppenspezifisch Studierende der Fachrichtungen der medizinischen Fächer, der wirtschaftlich-juristischen Fächer und der technischen Fächer. Die Meinungsumfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Akonsult großteils in aufwändigen face-to-face-Interviews durchgeführt. Österreichweit wurden mehr als 600 Studierende befragt. Da es sich um eine Zielgruppenbefragung handelt, ist dies ein hohes und valides Sample.

Selbstständigkeit ist „in“

Für fast 9 von 10 Studierenden ist der Wunsch nach einer selbstbestimmten Tätigkeit mit möglichst freier Zeiteinteilung stark ausgeprägt. Das lässt sich offenbar gut mit einer selbstständigen Arbeit kombinieren: Fast 80 Prozent der Studierenden wollen selbstständig arbeiten. Genauso viele können sich vorstellen, sich mit anderen gemeinsam selbstständig zu machen.

Der Präsident der Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO), Mag. Kurt Frühwirth sieht das als gutes Zeichen für den Fortbestand der Freien Berufe.
Frühwirth: „Für mich ist das ein wichtiges Signal, dass junge Menschen sich selbstständig machen wollen und auch meinen, dass sie dabei gleichzeitig auch auf ihre Work-Life-Balance achten können.“

Landflucht – Nein, danke!

Dass sich 46 Prozent der befragten Studentinnen und Studenten vorstellen können, auf dem Land zu arbeiten, ist ein überraschend hoher Wert, sagt die Meinungsforscherin Kristin Allwinger.

Die Freien Berufe sind überall in Österreich vertreten, auch abseits der Großstädte, sagt BUKO Präsident Kurt Frühwirth, und das soll auch so bleiben.
Frühwirth spricht sich für den Fortbestand von hocheffizienten, kundenahen, kleineren Praxiskooperationsformen in Österreich aus – in der Stadt und am Land.

Frühwirth: “Die Menschen schätzen die persönliche, wohnortnahe Versorgung und wollen nicht zig Kilometer in das nächstgelegene Zentrum fahren.“

In Richtung Politik sagt der BUKO Präsident: „Ich appelliere an die Politik, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, damit junge Menschen auch am Land ihre berufliche Zukunft aufbauen können! Gezielte Fördermaßnahmen auf Bezirksebene und Gemeindeebene müssen im Rahmen der Regionalentwicklung und Förderung hier rasch und nachhaltig etabliert werden. Wenn der letzte Bewohner abgewandert ist, ist es zu spät.“

Qualität besteht – und kostet Zeit

9 von 10 Befragten erwähnen als Charakteristikum der Freien Berufe die lange Studien- und Ausbildungsdauer. Genau das sichert auch die Qualität der Freien Berufe, meint der Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen, Dipl. Ing. Rudolf Kolbe:

„Die Patienten und Klienten müssen sich auf uns verlassen können, auf die Qualität, die Unabhängigkeit und die Verlässlichkeit der Freien Berufe. Und das können sie!“

Liberalisierung bringt keine Vorteile

Angesichts der Pläne der EU Kommission und auch der österreichischen Bundesregierung, die derzeitigen strengen Regelungen der Freien Berufe zu lockern und etwa berufsfremden Beteiligungen bei den Freien Berufen zu erlauben, findet sich in der Meinungsumfrage eine klare Position: Mehr als 70 Prozent der Studierenden lehnen eine derartige Liberalisierung ab!

Rudolf Kolbe meint dazu: „Das zeigt, dass unsere Unabhängigkeit ein hohes und wertvolles Gut ist. Wir wollen weiterhin ohne Einflussnahme der Politik und von Investoren zum Wohle der Kunden und Patienten arbeiten!“

Traumberuf Freier Beruf

Nachwuchssorgen müssen sich die Freien Berufe offenbar nicht machen. Bei der offenen Frage nach dem Traumberuf antworteten 63 Prozent der Studierenden: „Ein Freier Beruf“. Unter den Medizinstudentinnen und Studentinnen liegt der Wert mit 93 Prozent noch deutlich höher.

Hintergrundinformationen

Zu den Freien Berufen zählen in Österreich die medizinischen Berufe Ärzte, Apotheker, Zahnärzte und Tierärzte, die juristischen Berufe Notare, Rechtsanwälte, Patentanwälte sowie die Wirtschaftstreuhänder und Ziviltechniker.

Die Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) vertritt als nicht gewinnorientierter Verein als Dachverband die Interessen der 9 Freiberufskammern in Österreich.

ZAHLEN & DATEN
Anzahl der Kammern: 9

Kammer Mitglieder:(Stand 31.12. 2016) 79.740

Anzahl der Beschäftigten bei den Freien Berufen: 170.000

v.l.n.r. Kolbe, Frühwirth und Allwinger Copyright: Martina Draper/BUKO

Unter anderem haben fogende Medien berichtet:

“Die Presse”

http://karrierenews.diepresse.com/home/karrieretrends/5220877/Zusammen-ist-man-weniger-allein

“Tiroler Tageszeitung”

http://www.tt.com/home/12995705-91/selbstst%C3%A4ndige-gruppenpraxen-sind-zukunft-f%C3%BCr-freie-berufe.csp

 

16. Mai 2017
von Kristin Allwinger

Wiener haben schlechtes Image unter Autofahrern

Knapp die Hälfte der Niederösterreicher halten Autofahrer mit Wiener Kennzeichen für gefährlich. Lilienfelder und Mistelbacher hingegen gelten als extreme Schleicher.

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 “Unberechenbar und eine Gefahr” 

So stimmen 46 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass Wiener im Straßenverkehr “unberechenbar und eine Gefahr” seien. Lediglich 24 Prozent der Befragten halten Autofahrer mit Wiener Kennzeichen für sichere “Profi-Fahrer”. Damit haben Wiener den mit Abstand schlechtesten Ruf aller Autofahrer – zumindest aus Sicht der Niederösterreicher.

– (c) BB NOE (BB NOE)

 

Auf Platz zwei folgen die Lenker aus Gänserndorf, die immerhin 22,4 Prozent der Befragten für eine Gefahr halten. Lenker aus Mödling, Schwechat und Tulln sind als „Raser“ verschrien, die stets zu schnell unterwegs sind. Lilienfelder und Mistelbacher rauben anderen Verkehrsteilnehmern mit zu langsamer Fahrweise die Nerven und gelten als extreme „Schleicher“

Profi-Lenker aus der Wachau

Die Autofahrer mit dem besten Ruf kommen laut Umfrage aus der Wachau. „67 Prozent der befragten Niederösterreicher halten Autofahrer aus dem Bezirk Krems-Land (KR) für die sichersten Autofahrer des Bundeslandes. Auf Platz zwei um den ‚Titel’ der Profi-Fahrer folgen die Amstettner Autofahrer mit 65,7 Prozent sowie die Kremser aus dem Stadtgebiet (KS) mit 65,1 Prozent“, fasst Kristin Allwinger vom Institut Akonsult die Ergebnisse zusammen.

27. April 2017
von Kristin Allwinger

BusinessTalk: mit Hannainthehouse

Kristin Allwinger hat Hannainthehouse alias Hanna Maria Schatovich getroffen und mit ihr über ihr Business Coaching getalked.

Hanna, du bist mit Hannainthehouse als Business Coach und Style Coach tätig. Wie kam es dazu, dein eigenes Unternehmen zu gründen?

Ich hatte die Vision – Coaching „in a fresh Style“ in Österreich zu etablieren. Ich wollte Coaching in einem noch nie dagewesenen coolen Look repräsentieren. Innovativ, modern, urban, am Puls der Zeit – und völlig entstaubt. Mit meinem Interviewblog Hannainthehouse..@! behandle ich das Thema Coaching auf eine erfrischende, stylische Weise. Aber ich unterstütze auch durch Einzelcoachings und durch Workshops individuell.

Das klingt spannend, wer sind deine Kunden bzw. Zielgruppen?

Mittlerweile berate ich auch andere Selbstständige und Start-ups hinsichtlich ihres Brandings, der USP-Stärkung, Erstellung von Social-Media-Strategie- und Businesskonzepten. Ich richte mich dabei besonders an jene, die so wie ich mit „HannaintheHouse“ sich selbst zum Markenzeichen machen und ihre Vision erfolgreich umsetzen wollen.

Mag. Hanna Maria Schatovich von hannainthehouse

Ich habe gelesen, dass du auch Human Resources Beratung für Start-ups machst?

Genau, Hannainthehouse bietet auch maßgeschneiderte Human-Resources-Workshops, Einzelcoachings und Beratungsgespräche für Start-ups, die keine eigene Personalverantwortlichen und professionellen Recruiter haben. Das beinhaltet beispielsweise die Beratung zu sämtlichen HR Themen: Wie besetzt man die offenen Jobs mit den richtigen Personen für sein Team, wie entwickelt man die eigene Unternehmenskultur, führt Bewerbungsgespräche oder setzt Jobannoncen auf. Zudem haben wir auch einen Schwerpunkt auf Karriere- und Bewerbungscoachings, z.B. Beratung im Bewerbungsprozess vom CV-Check bis zur Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche, Karrierecoaching etc. Das Karrierecoaching kann natürlich auch mit einer Stilberatung kombiniert werden – Dress for Success.

 Was ist so außergewöhnlich an deinem Karrierecoaching mit Stil bzw. Dress for Success?

Beim Hannainthehouse Dress for Success kann ich meine Stärken optimal kombinieren. Das ist auch mein Markenzeichen-Paket, das mir besonders am Herzen liegt. Hier kombiniere ich Karrierecoaching mit Stil mit meinen Erfahrungen im Personalwesen und Business, hinzu kommt außerdem noch mein Fashionkontext. Dies macht es möglich, meine Kunden/Kundinnen bestmöglich und umfassend zu coachen. Ein von Innen gestärktes Selbstbewusstsein und ein von außen optimiertes, authentisches, Erscheinungsbild führen immer zu mehr beruflichem Erfolg! Ich unterstütze Angestellte, Gründer oder auch Personen, die schon lange selbständig sind gezielt dabei, beruflich und privat genau dorthin zukommen, wohin sie wollen.

Was ist dein beruflicher Werdegang, bevor du Hannainthehouse gegründet hast?

Ich habe an der WU Wien/Vienna University of Economics and Business Betriebswirtschaft mit Spezialisierung auf Diversity Management studiert. Weitere Ausbildungen habe ich in den Bereichen Coaching (ESBA European Systemic Business Academy), Human Resources (WIFI Wien) und Recruiting (ARS Wien) erfolgreich absolviert. Vor der Gründung von hannainthehouse war ich bei Unternehmen wie etwa Schönherr Attorneys at Laws, Allianz Versicherung und MANGO tätig.
Ich habe selbst im Bereich Human Resources gearbeitet und kann daher meine berufliche Erfahrung aus Personalentwicklung & Recruiting in den Bewerbungs- und Karrierecoachings durch gezielte Tipps und Tricks fundiert umsetzen.

Weitere Informationen: http://www.hannainthehouse.com

27. April 2017
von Kristin Allwinger

Autofahrer-Umfrage von Akonsult

Akonsult hat im Auftrag der Bezirksblätter Niederösterreich die NiederösterreicherInnen zum Thema Auto fahren befragt. Im Rahmen der

repräsentativen Akonsult-Befragungen (n = 350) wurde alle Kennzeichen Niederösterreichs plus Wien vorgelegt und unter folgenden Kriterien einer Bewertung unterzogen:

o „Fährt zu schnell: Raser“,

o „Fährt zu langsam: Schleicher“,

o „Sicherer Fahrer: Profi“ und „Ist unberechenbar: Gefahr!“.

Die wirklich erstaunlichen Ergebnisse folgen in Kürze. Nur so viel darf schon verraten werden, Lenker mit Wiener Kennzeichen scheinen in Niederösterreich nicht so wirklich beliebt zu sein 😉

 

Weiter zu Bezirksblätter Niederösterreich

1. März 2017
von Kristin Allwinger

Auszeichnungsreigen: Zwei Mal Gold und vier Mal Silber

Auszeichnungsreigen für das Frauennetzwerk Medien zwei Mal Gold und vier Mal Silber: Die Vorsitzende Edith Stohl (ORF) sowie die langjährige ehemalige Vorsitzende Brigitte Handlos (ORF) wurden mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. Astrid Zimmermann (Presseclub Concordia), Tessa Prager (News), Wirtschaftsjournalistin Lydia Ninz sowie Augustine Wöss (ORF) erhielten das Silberne Ehrenzeichen. Die sechs Medienfrauen leisten mit ihrem ehrenamtlichen Engagement im Frauennetzwerk Medien einen bedeutenden Beitrag zur gesellschaftlichen Besserstellung von Frauen, insbesondere von jenen Frauen, die in Medien- und Kommunikationsberufen tätig sind. Kristin Allwinger, ebenfalls Vorstandsmitglied im Frauennetzwerk Medien: “Darüber hinaus setzen wir uns ein, dass Frauen in Medien so dargestellt werden wie es ihrer Lebensrealität entspricht”.

Ausgelassene Stimmung bei der Verleihung der Ehrenzeichen

Foto v.l.n.r.: Astrid Zimmermann (Presseclub Concordia), Tessa Prager (News), Augustine Wöss (ORF), Brigitte Handlos (ORF), Wirtschaftsjournalistin Lydia Ninz und die derzeitige Vorsitzende vom Frauennetzwerk Medien Edith Stohl (ORF) Fotocredit: Helga Auer

Das Frauennetzwerk Medien wurde 1999 von Astrid Zimmermann gemeinsam mit den jetzt Ausgezeichneten als überparteilicher Verein mit dem Ziel gegründet, ein Forum für persönliche Kontakte und Informationen für Frauen zu schaffen, die in und mit Medien arbeiten. Aktivitäten der rund 300 Medienfrauen sind u.a. die jährliche Verleihung des Wiener Journalistinnen-preises und des „rosa Handtaschls“ – ein Negativ-Preis für medialen Sexismus – sowie  regelmäßig veranstaltete Medien-Talks und Pdiumsdiskussionen. Das Frauennetzwerk Medien unterstützt ebenfalls Berufsein- und Umsteigerinnen im Rahmen eines eigenen Mentoringprogrammes.

www.frauennetzwerk.at