engagiert, effizient, professionell.

19. März 2020
von Kristin Allwinger

Krisenmanagement der Regierung passt/TV-Konsum in der Coronakrise stark gestiegen

 

 

AKONSULT hat im Auftrag der Austria Presseagentur eine aktuelle Bevölkerungsbefragung durchgeführt:

Das Krisenmanagement der Regierung bekommt von der Bevölkerung trotz der rigorosen Einschränkungen eine gute Bewertung: 90 Prozent der vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut AKONSULT interviewten Personen antworteten auf die Frage, ob uns die Regierung bisher gut durch die Corona-Krise geleitet hat, mit Ja (47 Prozent) oder eher Ja (43 Prozent).

“Dieser hohe Wert überrascht wenig, wenn man die Regierungsteams anderer Länder beobachtet, die deutlich weniger koordiniert und entschlossen auftreten”, meinte Akonsult-Geschäftsführerin Kristin Allwinger.

 

Lediglich acht Prozent der 500 Befragten entschieden sich für “weniger gut”, zwei Prozent sind gar nicht mit Kurz, Kogler & Co. zufrieden. (Grafik: APA, Quelle: Akonsult)

Alltag in Zeiten der Coronakrise

Doch wie sieht der Alltag der Österreicherinnen und Österreicher derzeit aus? 58 Prozent vertrauen laut Akonsult auf den guten, alten Fernseher, 45 Prozent vertreiben sich die Zeit mit Lesen, 26 Prozent machen nach eigenen Angaben “Homeoffice”, ein gutes Fünftel spielt Gesellschafts- oder Computerspiele. Ansonsten wird viel telefoniert (20 Prozent), gekocht (22 Prozent) und fast ebenso viele bringen mit kleinen Handwerksarbeiten die eigenen vier Wände in Schuss. Unbeliebt ist auch in Zeiten der Krise Aufräumen und Putzen mit neun Prozent, aber auch Sport (sieben Prozent) ist nur ein Minderheitenprogramm. Lediglich vier Prozent arbeiten weiterhin normal weiter.

Informationsbedarf Symptome Coronavirus-Erkrankung

17 Prozent glauben, über die Symptome einer Coronavirus-Erkrankung gut informiert zu sein, 69 Prozent, sie wüssten eher gut Bescheid. Elf Prozent sagen eher weniger gut. “Diese Zahlen sind nicht verwunderlich, da aufgrund der derzeitigen brisanten Situation, das Informationsbedürfnis sehr hoch ist”, erklärte die Akonsult-Geschäftsführerin. Informationen über die Erkrankung würden als lebensrettend empfunden, daher bestünde der Wunsch nach noch mehr Aufklärung.

Fake News versus klassische Medien

Fast sechs von zehn Befragten sind sich jedoch unsicher, ob sie Fake News über das Coronavirus von seriösen unterscheiden können. Vielleicht vertrauen deshalb die meisten auf klassische Medien, konsumieren aber parallel: TV und Radio werden von 75 Prozent genutzt, gefolgt von Zeitungen (inklusive Onlineausgaben) mit 61 Prozent Nennungen. Fast ebenso viele suchen im Internet nach Wissenswertem. Facebook, Twitter und Instagram sind mit zusammen 13 Prozent ein Minderheitenprogramm. Sieben Prozent tauschen sich mit Familie und Freunden vor allem per Telefon aus.

TV Konsum deutlich gestiegen

Wer mehr Zeit zu Hause verbringt, dreht offenbar häufiger den Fernseher auf (65 Prozent). Von jenen, die ihren TV-Konsum gesteigert haben, verbringen 52 Prozent dreieinhalb bis vier zusätzliche Stunden vor der Glotze. Für ein Fünftel sind es sogar 4,5 Stunden mehr und für ebenso viele immerhin zweieinhalb bis drei Stunden.

Derzeit (noch) kein Internet-Kaufrausch

Die geschlossenen Geschäfte haben bisher offenbar noch nicht zu einem Internet-Kaufrausch geführt. Nur zwei Prozent wollen auf jeden Fall auf Online-Shops ausweichen, 29 Prozent können sich das möglicherweise vorstellen. “Appelle, sich solidarisch mit der heimischen Wirtschaft zu zeigen, könnten derzeit das Gebot der Stunde zu sein”, betonte Allwinger.

Weitere Informationen: office@akonsult.at

17. März 2020
von Kristin Allwinger

Home-Office: Schnell raus aus der Jogginghosen-Falle

 

Die derzeitige Situation im Coronavirus-bedingtem Home-Office erinnert mich an den Anfang meiner Selbstständigkeit, als ich die ersten Jahre von zu Hause aus gearbeitet habe. Ehrlicherweise muss ich heute sagen, dass mir das nach einer kurzen Anfangseuphorie extrem schwergefallen ist. Es hat eine Weile gedauert, bis ich eine Tagesroutine entwickelt habe, die für mich gut funktioniert hat. Ja, genau, ich musste mir selbst eine Art Tagesablauf zurechtlegen, dann hat es auch mit der Motivation und Konzentration geklappt. Da ich derzeit wieder im Home-Office bin, hier meine Tipps, die vielleicht auch für euch funktionieren.

  • Das wichtigste zuerst: Ich schaue darauf, morgens ganz schnell aus der “Jogginghosen-Falle” zu kommen und in ein legeres Tagesoutfit zu wechseln. Klingt banal, ist aber wichtig, um in die Gänge zu kommen.
  • Danach lege ich mir eine Checkliste für meine wichtigsten beruflichen Erledigungen des Tages zurecht. Zu Hause lauern wesentlich mehr Ablenkungen als im Büro: Schnell mal die Waschmaschine füllen, Blumen gießen etc. Alle diese Tätigkeiten versuche ich vor oder nach der Arbeit zu erledigen.
  • Dasselbe gilt auch für Snacks. Zu Hause ist man wesentlich häufiger versucht, in die Küche zu gehen und Nüsse, Obst, Kekse oder was auch immer zu naschen. Genau das versuche ich in eine Art Mittagspause zu verlegen und so dem Tag noch mehr Struktur zu geben.
  • Ganz wichtig ist auch, den Arbeitstag aktiv zu beschließen. Wenn man zu Hause arbeitet, ist der Übergang in den Feierabend vielfach schwimmend. Besser funktioniert es, das Ende des Arbeitstages bewusst zu gestaltet. Beispielsweise kurz mal eine Runde um den Häuserblock gehen und einzukaufen, um die Beine zu vertreten, eine Runde laufen, oder was auch immer in diesen Zeiten angemessen ist.

 

Welche Tipps habt ihr auf Lager? Wie gestaltet ihr derzeit den Tag?

 

Liebe Grüße & bleibt gesund!

Kristin

ps. Immer live dabei im Home-Office sind unsere Katzen Lucy & Jessey, die derzeit dem Alltag erhellen, (Foto: Jessey)

Twitter & Co als Content Snacks

27. Dezember 2019
von Kristin Allwinger

Snackable Content ist schnell vergessen

Neue wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein Tweet eine Halbwertzeit von gerade einmal 18 Minuten hat. Also verhält sich so ein 140-Zeichen-Content-Snack genauso wie ein Schokosnack: Er ist schnell verzehrt und macht ganz und gar nicht satt. Vom flüchtigen Inhalt bleibt wenig, selbst die Erinnerung daran schwindet schnell.

Daher sind die schon fast totgesagten Long-Form-Contents wie beispielsweise fundierte Blogs- oder Fachartikeln etc. wichtiger denn je, denn diese bleiben eher in Erinnerung als flüchtige Tweets und Postings. Doch mehr Umfang bedeutet keineswegs mehr Aufmerksamkeit. Denn mehr Inhalt sollte auch immer einen Mehrwert generieren. Eine inhaltlich umfangreichere Content-Form, die sich unserer Meinung nach in Zukunft stark durchsetzen wird, ist die umfassende, qualitativ hochwertige Hintergrundinformation, die als Service für Medien, Entscheidungsträger oder sonstige Stake-holder eingesetzt wird.

Medienwandel und die Auswirkungen auf die PR

Medien unterliegen seit Jahren einem Wandel und sind aufgrund des gestiegenen finanziellen Drucks mit weniger personellen Ressourcen ausgestattet als noch vor wenigen Jahren. Daher reagiert die PR und wird in ihrer Arbeitsweise immer journalistischer. AKONSULT PR setzt daher, speziell bei der B2- PR, flankierend zu Presseinformationen Reports, Blogs, Whitepapers, Studien, etc. ein. Bei Bedarf, als Draufgabe, ist natürlich nichts gegen einen Twitter-Content-Snack einzuwenden, aber wie schon erwähnt, als Snack für zwischendurch und weniger als Hauptmahlzeit.

 

26. November 2019
von Kristin Allwinger

Schon mal was von PR-Polling gehört?

PR-Polling – was ist das?

PR-Polling sind Markt- und Meinungsforschungsdaten, die für Medien- und Informationszwecke erstellt werden. Diese Umfragen müssen glaubwürdig sein, einer kritischen Öffentlichkeit standhalten und einen besonders öffentlichkeitswirksamen Fokus aufweisen. Akonsult kann in diesem Bereich auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Denn wir verfügen über zwei ganz spezielle Stärken: das ist unsere Marktforschungskompetenz, gepaart mit unserem PR-Know-how.

Warum PR Polling?

Eine immer größer werdende Herausforderung ist und bleibt: Wie kommen Sie mit Ihren Botschaften in die Medien oder an eine ganz spezielle Zielgruppe? “In Zeiten von Fake News wird es immer schwieriger, ein kommerzielles Interesse mit den Anforderungen der Medien an eine „gute Story“ zu vereinbaren”, erklärt Kristin Allwinger, Geschäftsführerin von Akonsult. “Eine sehr erfolgversprechende Möglichkeit ist, die „Story“ anhand von interessanten Marktforschungsdaten zu erzählen.”

Wir erstellen Umfragedaten für namhafte Auftraggeber, die in der Regel von allen relevanten Medien in Österreich übernommen werden. Anlassbezogen arbeiten wir auch mit deutschen Medien zusammen.

Akonsult übernimmt den gesamten Prozess

Wir beraten bei der Themenwahl und gestalten den Fragebogen mit dem Fokus, Ergebnisse zu erzielen, die für Medien aller Wahrscheinlichkeit nach berichtenswert sind. Die Ergebnisse sind mediengerecht in textlicher und leicht verständlicher grafischer Form aufbereitet. Sehr gerne unterstützen wir auch Sie beim Verfassen des Pressetextes sowie bei der mediengerechten grafischen Umsetzung und Einbindung in Ihre Social-Media-Strategie.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihre Nachricht unter office@akonsult.at

18. September 2019
von Kristin Allwinger

Akonsult-Umfrage: 78% der Österreicher fordern Veto gegen Mercosur-Pakt ab.

 

Wien (OTS) – Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestierte heute vor dem Parlament gegen den geplanten Handelspakt zwischen der EU und den Mercosur-Staaten. Mit einer “Mercosur-Lotterie” – einem überdimensionalen (Un)Glücksrad – warnten die UmweltschützerInnen vor den fatalen Folgen des Freihandelsabkommens für Umwelt, Klima und Mensch. Noch heute kann das Parlament das Abkommen in einer Sondersitzung endgültig stoppen. Das ist auch der klare Auftrag der österreichischen Bevölkerung: laut einer von Greenpeace beauftragten repräsentativen Umfrage fordern 78 Prozent der ÖsterreicherInnen ein Veto gegen den Mercosur-Pakt.

“Österreich kann und muss den Mercosur-Pakt stoppen. Unsere Umfrage zeigt glasklar: Die Österreicherinnen und Österreicher sehen die Parlamentsparteien in der Pflicht, sich verbindlich gegen den Mercosur-Deal zu stellen. Sie können und müssen dem Willen der österreichischen Bevölkerung heute im Parlament Folge leisten. Alles andere wäre Betrug an den Wählerinnen und Wählern”, so Jens Karg, Handels- und Landwirtschaftsexperte von Greenpeace in Österreich.

Die Umfrage wurde von Akonsult im Auftrag von Greenpeace durchgeführt.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190918_OTS0090/greenpeace-protestierte-mit-mercosur-lotterie-gegen-handelspakt

19. Juli 2019
von Kristin Allwinger

Neu bei Akonsult: Johanna Stockreiter – textsicheres Jungtalent

Was sind Deine Stärken Johanna?

Zu meinen Stäken zählen auf jeden Fall meine Eigenständigkeit, meine Neugierde immer etwas Neues zu lernen und dass ich Aufträge sehr schnell und korrekt umsetzen kann. Ich nehme meine Aufgaben sehr ernst und versuche sie stets richtig umzusetzen.
Ich lerne sehr rasch und gehe mit der Zeit. Das Internet, Social Media oder neue Trends die regelmäßig aufkommen, sind kein Neuland für mich. Ich informiere mich regelmäßig und versuche so am Ball zu bleiben.

Was waren bisher Deine schwierigste und beste berufliche Erfahrung?

Ich durfte schon in vielen Bereichen beruflich hineinschnuppern. Besonders spannend finde ich das Schreiben von Artikel, welche ich in verschiedenen Universitätszeitungen, Online Magazinen oder auch im Uni-Standard veröffentlichen durfte.
Besonders gefallen hat mir das Betreuen von den Social-Media-Kanälen am Journalistinnenkongress 2018. Durch diese Arbeit konnte ich viel dazulernen und auch neue Kontakte knüpfen.
Bei Akonsult schätze ich die Arbeit des Lektorierens sehr. Es macht mir Spaß Texte zu lesen und ihnen neue Impulse zu geben. Viele dieser Aufgaben stellten Anfangs eine Schwierigkeit dar, doch nach und nach habe ich gelernt sie gut umzusetzen und nun habe eine Freude daran sie zu erfüllen.

Public Relations – was fasziniert Dich dabei am meisten?

Public Relations ist ein extrem großes Feld, das sehr viel Platz für Kreativität schafft. Gemeinsam mit Unternehmen Strategien zu entwickeln, Texte zu verfassen und so seinen eigenen Horizont zu erweitern fasziniert mich sehr. Bei der Public Relation können rasch Resultate gesehen werden, die einem Bestätigung geben können. Es gibt wenige Einschränkungen und das bietet Raum sich gerade kreativ zu entfalten.
In der PR steht die Beziehung im Mittelpunkt und dadurch auch die Vermittlung. Außerdem geht es in diesem Berufsbereich meist um das Verkaufen, um etwas positiv darzustellen und sich dabei an aktuellen Trends und Bewegungen zu bedienen. Dieses ganze Zusammenspiel ist für mich am faszinierendsten.

Johanna Stockreiter
16.02.1994
aus Wien
ausgebildete Kindergartenpädagogin
studiert derzeit Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien,
voraussichtlicher Abschluss Februar 2020
Redaktionsmitglied beim etc-magazin

5. Juni 2019
von Kristin Allwinger

Kann eine App durch Public Relations UserInnen generieren?

 

Florian Guttmann,  Software Entwickler und Erfinder der Dating App Whispar meint JA.

„Kristin hat uns dabei unterstützt die Marke und das Konzept “whispar” in den Medien zu präsentieren. Die Zusammenarbeit war geprägt von sehr individueller und persönlicher Betreuung, größtem Engagement und höchster Professionalität. Sie hat sich die Zeit genommen die Vision hinter „whispar“ gut zu verstehen und hat unsere Kernbotschaft äußerst effektiv einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Ich persönlich finde auch, dass bei „whispar“ die PR-Arbeit einer der größten Erfolge zum Verbreiten der App war. Danke!“

Foto: Florian Gutmann im Gespräch mit Bloggerin Silia Kempinger bei einem Medienevent im Presseclub Concordia.

Fotocredit: DI Katharina Schiffl

 

Public Relations

 

3. April 2019
von Kristin Allwinger

Akonsult betreut Saint-Gobain Österreich


Die Wiener PR Agentur Akonsult betreut ab sofort die Etats der Saint-Gobain Gruppe in Österreich und übernimmt die Pressearbeit für RIGIPS, ISOVER, Weber Terranova und Glassolutions.

Akonsult wurde 2013 von Kristin Allwinger gegründet und ist in Österreich und in Deutschland aktiv und ist für eine Reihe namhafter Unternehmen und Institutionen tätig.

Mit der Saint-Gobain Gruppe freuen wir uns, ein weiteres marktführendes Unternehmen zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Wir bauen damit unsere Kompetenz, im Bereich der Baustoffindustrie aus und freuen uns auf die herausfordernde Zusammenarbeit mit vier starken Marken“, so Kristin Allwinger, geschäftsführende Gesellschafterin von Akonsult.

Saint-Gobain ist eine weltweit führende Marke für nachhaltige, innovative und komfortable Lebensräume, die Kompetenzen und Erfahrungen von vielen namhaften Herstellern unter einem Dach vereint. In Österreich sind das die Unternehmen RIGIPS, ISOVER, Weber Terranova und Glassolutions.

Über Saint-Gobain

2015 feierte Saint-Gobain sein 350-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Jubiläum feierte Saint-Gobain seine Geschichte, die von besonderen Innovationen geprägt ist.

1665 gründeten Ludwig XIV. und sein Finanzminister Jean-Baptiste Colbert die Königliche Spiegelglasmanufaktur. Rasch wurde die erste Innovation entwickelt: Das revolutionäre Tischgussverfahren, welches die Herstellung größerer Glasstücke in kürzerer Zeit möglich macht.

Einige Jahre später wurde die Produktion in dem kleinen Dorf Saint-Gobain angesiedelt und galt schon  damals als Maßstab für die Glasherstellung weltweit. Noch heute bestaunen jährlich vier Millionen Touristinnen und Touristen die 357 Spiegel von Saint-Gobain im Spiegelglassaal des Schloss Versailles.

Schnelle Internationalisierung

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts expandiert Saint-Gobain jenseits der französischen Grenzen und gründet Standorte in Deutschland, Italien, Belgien, Spanien, Brasilien, den USA sowie China und Indien.
1970 fusioniert Saint-Gobain mit Pont-à-Mousson, dem Weltmarktführer von Gussrohren und Straßenkanalgussteilen und konzentriert sich ab sofort auch auf den Bausektor, die Automobilindustrie und den Dienstleistungssektor.

Weltweites Kulturerbe

Mit ihren bekannten, vielbesuchten Baudenkmälern hinterlässt Saint-Gobain eine sichtbare, bleibende Spur in den größten Städten der Welt. Der Pariser Louvre, die Freiheitsstatue in New York, das National Center for the Performing Arts in Peking, die Oper von Schanghai und das Maracanã- Stadion in Brasilien – sie alle zeugen von der besonderen Qualität der Saint-Gobain Produkte.

14. Februar 2019
von Kristin Allwinger

Organisation & Koordination: Preisverleihung Wiener Journalistinnenpreis im Rathaus

 

v.l.n.r. Alexandra  Wachter (stellv. Vorsitzende Frauennetzerk Medien u. Puls4), Brigitte Handlos (ORF), Noura Maan (Preisträgerin Jngjournalistinnenpreis u. Der Standard), Eva Winroither (Preisträgerin Wiener Journalistinnenpreis u. Die Presse), Karin Strobl (Heidi Glück Spirit & Support), Kristin Allwinger

Die Journalistin Eva Winroither erhielt am Donnerstagabend den Wiener Journalistinnenpreis. Der Preis ist eine Initiative des Frauennetzwerks Medien und zeichnet hervorragende journalistische Arbeit aus. Kristin Allwinger, Vorstandsmitglied des “Frauennetzwerk Medien” zeichnet bereits zum dritten Mal für die Organisation, die Koordination der Sponsoren und die Medienarbeit verantwortlich. Alexandra Wachter, stellvertretende Vorsitzende Frauennetzwerk Medien und Innenpolitikredakteurin PULS4 News: “Du hast das so großartig organisiert! Danke 💪❤️!”

Winroither ist seit 2011 Chronikredakteurin und leitet das Leben-Ressort der Tageszeitung „Die Presse“. In der Jurybegründung heißt es: „Eva Winroither taucht in die Themen mit einem hohen Grad an Sachlichkeit, Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit ein. Ihre tiefgründigen und fundierten Recherchen machen Hintergründe transparent und Zusammenhänge sichtbar. Sie ist mutig und hartnäckig – detailgenau und analytisch, aber auch unterhaltsam.“ Originalität, Weltoffenheit mit einer Affinität zu Frauenthemen – Winroither erfülle die drei Kriterien für den Preis hervorragend, so die Jury.

Der Wiener Journalistinnenpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand des Frauennetzwerkes Medien, der als Jury fungiert. Das Preisgeld stiftete die Wien Holding, die Statuette finanzierte die Wirtschaftsagentur Wien. Das Preisgeld von 1000 Euro für den Jungjournalistinnen-Preis stiftete der Privatsender PULS 4.

Weitere Informationen:

https://www.horizont.at/home/news/detail/frauennetzwerk-medien-preise-an-eva-winroither-und-noura-maan.html

 

 

 

11. Dezember 2018
von Kristin Allwinger

Bezirksblätter-Verkehrsserie: 46 Prozent der Niederösterreicher halten Wiener für gefährlich

Slide background

Foto: BB NOE

Umfrage zum Start des Themenschwerpunktes Verkehrssicherheit: Wiener haben das schlechteste Image unter den Autofahrern. Kremser gelten als Profi-Lenker.

St. Pölten (OTS) – Zum Start eines achtwöchigen Schwerpunktes zum Thema Verkehrssicherheit haben die Bezirksblätter Niederösterreich das Image der Autofahrer nach Kennzeichen erheben lassen. Mit einem doch überraschenden Ergebnis: Bei etwa der Hälfte der Autofahrer in Niederösterreich schrillen alle Alarmglocken, wenn sie einem Fahrzeug mit einem „W“ am Beginn der Nummerntafel begegnen. 46 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Wiener im Straßenverkehr „unberechenbar und eine Gefahr“ seien. Lediglich 24 Prozent der Befragten halten Autofahrer mit Wiener Kennzeichen für sichere „Profi-Fahrer“. Damit haben Wiener den mit Abstand schlechtesten Ruf aller Autofahrer. Auf Platz zwei folgen erst die Lenker aus Gänserndorf, die immerhin 22,4 Prozent der Befragten für eine Gefahr halten.

Profi-Lenker aus der Wachau

Die Autofahrer mit dem besten Ruf kommen aus der schönen Wachau. Kristin Allwinger vom Institut Akonsult, welche die Umfrage im Auftrag der Bezirksblätter durchführte: „67 Prozent der befragten Niederösterreicher halten Autofahrer aus dem Bezirk Krems-Land (KR) für die sichersten Autofahrer des Bundeslandes. Auf Platz zwei um den ‚Titel’ der Profi-Fahrer folgen die Amstettner Autofahrer mit 65,7 Prozent sowie die Kremser aus dem Stadtgebiet (KS) mit 65,1 Prozent.“

Mödling und Tulln – Heimat der Raser

Lenker aus Mödling, Schwechat und Tulln sind als „Raser“ verschrien, die zu schnell unterwegs sind (jeweils exakt 17,1 Prozent der Nennungen).

Schleicher aus dem Weinviertel und den Voralpen

Lilienfelder und Mistelbacher rauben anderen Verkehrsteilnehmern mit zu langsamer Fahrweise die Nerven und gelten als extreme „Schleicher“ (jeweils 25,2 Prozent der Nennungen).

Mehr Sicherheit im Land der Autofahrer und Pendler

Die Umfrage* wurde zum Start eines achtwöchigen Schwerpunktes zum Thema Verkehrssicherheit von den Bezirksblättern Niederösterreich in Auftrag gegeben. Bis Ende Juni werden sich die 29 regionalen Niederösterreich-Ausgaben allen Aspekten der Thematik auf lokaler Ebene widmen. Chefredakteur Oswald Hicker: „Niederösterreich ist das Land der Pendler und Autofahrer. Damit ist es für unsere Leser enorm wichtig, den täglichen Kampf im Verkehrsdschungel schadlos zu überstehen. Unsere Redakteure werden daher bis Ende Juni die gefährlichsten Fehler der Routiniers am Steuer aufzeigen, sämtliche Kreisverkehre des Landes einem Check unterziehen, mit der Exekutive am täglichen Kriegsschauplatz Autobahn unterwegs sein oder die Ablenkung durch Handys unter die Lupe nehmen.“