engagiert, effizient, professionell.

5. Juni 2019
von Kristin Allwinger

Kann eine App durch Public Relations UserInnen generieren?

 

Florian Guttmann,  Software Entwickler und Erfinder der Dating App Whispar meint JA.

„Kristin hat uns dabei unterstützt die Marke und das Konzept “whispar” in den Medien zu präsentieren. Die Zusammenarbeit war geprägt von sehr individueller und persönlicher Betreuung, größtem Engagement und höchster Professionalität. Sie hat sich die Zeit genommen die Vision hinter „whispar“ gut zu verstehen und hat unsere Kernbotschaft äußerst effektiv einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Ich persönlich finde auch, dass bei „whispar“ die PR-Arbeit einer der größten Erfolge zum Verbreiten der App war. Danke!“

Foto: Florian Gutmann im Gespräch mit Bloggerin Silia Kempinger bei einem Medienevent im Presseclub Concordia.

Fotocredit: DI Katharina Schiffl

 

Public Relations

 

3. April 2019
von Kristin Allwinger

Akonsult betreut Saint-Gobain Österreich


Die Wiener PR Agentur Akonsult betreut ab sofort die Etats der Saint-Gobain Gruppe in Österreich und übernimmt die Pressearbeit für RIGIPS, ISOVER, Weber Terranova und Glassolutions.

Akonsult wurde 2013 von Kristin Allwinger gegründet und ist in Österreich und in Deutschland aktiv und ist für eine Reihe namhafter Unternehmen und Institutionen tätig.

Mit der Saint-Gobain Gruppe freuen wir uns, ein weiteres marktführendes Unternehmen zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Wir bauen damit unsere Kompetenz, im Bereich der Baustoffindustrie aus und freuen uns auf die herausfordernde Zusammenarbeit mit vier starken Marken“, so Kristin Allwinger, geschäftsführende Gesellschafterin von Akonsult.

Saint-Gobain ist eine weltweit führende Marke für nachhaltige, innovative und komfortable Lebensräume, die Kompetenzen und Erfahrungen von vielen namhaften Herstellern unter einem Dach vereint. In Österreich sind das die Unternehmen RIGIPS, ISOVER, Weber Terranova und Glassolutions.

Über Saint-Gobain

2015 feierte Saint-Gobain sein 350-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Jubiläum feierte Saint-Gobain seine Geschichte, die von besonderen Innovationen geprägt ist.

1665 gründeten Ludwig XIV. und sein Finanzminister Jean-Baptiste Colbert die Königliche Spiegelglasmanufaktur. Rasch wurde die erste Innovation entwickelt: Das revolutionäre Tischgussverfahren, welches die Herstellung größerer Glasstücke in kürzerer Zeit möglich macht.

Einige Jahre später wurde die Produktion in dem kleinen Dorf Saint-Gobain angesiedelt und galt schon  damals als Maßstab für die Glasherstellung weltweit. Noch heute bestaunen jährlich vier Millionen Touristinnen und Touristen die 357 Spiegel von Saint-Gobain im Spiegelglassaal des Schloss Versailles.

Schnelle Internationalisierung

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts expandiert Saint-Gobain jenseits der französischen Grenzen und gründet Standorte in Deutschland, Italien, Belgien, Spanien, Brasilien, den USA sowie China und Indien.
1970 fusioniert Saint-Gobain mit Pont-à-Mousson, dem Weltmarktführer von Gussrohren und Straßenkanalgussteilen und konzentriert sich ab sofort auch auf den Bausektor, die Automobilindustrie und den Dienstleistungssektor.

Weltweites Kulturerbe

Mit ihren bekannten, vielbesuchten Baudenkmälern hinterlässt Saint-Gobain eine sichtbare, bleibende Spur in den größten Städten der Welt. Der Pariser Louvre, die Freiheitsstatue in New York, das National Center for the Performing Arts in Peking, die Oper von Schanghai und das Maracanã- Stadion in Brasilien – sie alle zeugen von der besonderen Qualität der Saint-Gobain Produkte.

14. Februar 2019
von Kristin Allwinger

Organisation & Koordination: Preisverleihung Wiener Journalistinnenpreis im Rathaus

 

v.l.n.r. Alexandra  Wachter (stellv. Vorsitzende Frauennetzerk Medien u. Puls4), Brigitte Handlos (ORF), Noura Maan (Preisträgerin Jngjournalistinnenpreis u. Der Standard), Eva Winroither (Preisträgerin Wiener Journalistinnenpreis u. Die Presse), Karin Strobl (Heidi Glück Spirit & Support), Kristin Allwinger

Die Journalistin Eva Winroither erhielt am Donnerstagabend den Wiener Journalistinnenpreis. Der Preis ist eine Initiative des Frauennetzwerks Medien und zeichnet hervorragende journalistische Arbeit aus. Kristin Allwinger, Vorstandsmitglied des “Frauennetzwerk Medien” zeichnet bereits zum dritten Mal für die Organisation, die Koordination der Sponsoren und die Medienarbeit verantwortlich. Alexandra Wachter, stellvertretende Vorsitzende Frauennetzwerk Medien und Innenpolitikredakteurin PULS4 News: “Du hast das so großartig organisiert! Danke 💪❤️!”

Winroither ist seit 2011 Chronikredakteurin und leitet das Leben-Ressort der Tageszeitung „Die Presse“. In der Jurybegründung heißt es: „Eva Winroither taucht in die Themen mit einem hohen Grad an Sachlichkeit, Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit ein. Ihre tiefgründigen und fundierten Recherchen machen Hintergründe transparent und Zusammenhänge sichtbar. Sie ist mutig und hartnäckig – detailgenau und analytisch, aber auch unterhaltsam.“ Originalität, Weltoffenheit mit einer Affinität zu Frauenthemen – Winroither erfülle die drei Kriterien für den Preis hervorragend, so die Jury.

Der Wiener Journalistinnenpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet der Vorstand des Frauennetzwerkes Medien, der als Jury fungiert. Das Preisgeld stiftete die Wien Holding, die Statuette finanzierte die Wirtschaftsagentur Wien. Das Preisgeld von 1000 Euro für den Jungjournalistinnen-Preis stiftete der Privatsender PULS 4.

Weitere Informationen:

https://www.horizont.at/home/news/detail/frauennetzwerk-medien-preise-an-eva-winroither-und-noura-maan.html

 

 

 

11. Dezember 2018
von Kristin Allwinger

Bezirksblätter-Verkehrsserie: 46 Prozent der Niederösterreicher halten Wiener für gefährlich

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Foto: BB NOE

Umfrage zum Start des Themenschwerpunktes Verkehrssicherheit: Wiener haben das schlechteste Image unter den Autofahrern. Kremser gelten als Profi-Lenker.

St. Pölten (OTS) – Zum Start eines achtwöchigen Schwerpunktes zum Thema Verkehrssicherheit haben die Bezirksblätter Niederösterreich das Image der Autofahrer nach Kennzeichen erheben lassen. Mit einem doch überraschenden Ergebnis: Bei etwa der Hälfte der Autofahrer in Niederösterreich schrillen alle Alarmglocken, wenn sie einem Fahrzeug mit einem „W“ am Beginn der Nummerntafel begegnen. 46 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Wiener im Straßenverkehr „unberechenbar und eine Gefahr“ seien. Lediglich 24 Prozent der Befragten halten Autofahrer mit Wiener Kennzeichen für sichere „Profi-Fahrer“. Damit haben Wiener den mit Abstand schlechtesten Ruf aller Autofahrer. Auf Platz zwei folgen erst die Lenker aus Gänserndorf, die immerhin 22,4 Prozent der Befragten für eine Gefahr halten.

Profi-Lenker aus der Wachau

Die Autofahrer mit dem besten Ruf kommen aus der schönen Wachau. Kristin Allwinger vom Institut Akonsult, welche die Umfrage im Auftrag der Bezirksblätter durchführte: „67 Prozent der befragten Niederösterreicher halten Autofahrer aus dem Bezirk Krems-Land (KR) für die sichersten Autofahrer des Bundeslandes. Auf Platz zwei um den ‚Titel’ der Profi-Fahrer folgen die Amstettner Autofahrer mit 65,7 Prozent sowie die Kremser aus dem Stadtgebiet (KS) mit 65,1 Prozent.“

Mödling und Tulln – Heimat der Raser

Lenker aus Mödling, Schwechat und Tulln sind als „Raser“ verschrien, die zu schnell unterwegs sind (jeweils exakt 17,1 Prozent der Nennungen).

Schleicher aus dem Weinviertel und den Voralpen

Lilienfelder und Mistelbacher rauben anderen Verkehrsteilnehmern mit zu langsamer Fahrweise die Nerven und gelten als extreme „Schleicher“ (jeweils 25,2 Prozent der Nennungen).

Mehr Sicherheit im Land der Autofahrer und Pendler

Die Umfrage* wurde zum Start eines achtwöchigen Schwerpunktes zum Thema Verkehrssicherheit von den Bezirksblättern Niederösterreich in Auftrag gegeben. Bis Ende Juni werden sich die 29 regionalen Niederösterreich-Ausgaben allen Aspekten der Thematik auf lokaler Ebene widmen. Chefredakteur Oswald Hicker: „Niederösterreich ist das Land der Pendler und Autofahrer. Damit ist es für unsere Leser enorm wichtig, den täglichen Kampf im Verkehrsdschungel schadlos zu überstehen. Unsere Redakteure werden daher bis Ende Juni die gefährlichsten Fehler der Routiniers am Steuer aufzeigen, sämtliche Kreisverkehre des Landes einem Check unterziehen, mit der Exekutive am täglichen Kriegsschauplatz Autobahn unterwegs sein oder die Ablenkung durch Handys unter die Lupe nehmen.“

 

 

8. November 2018
von Kristin Allwinger

Studie: Erfolgsfaktor Networking

Akonsult hat 239 Medienfrauen (51% Journalistinnen, 38% PR-Frauen) im Rahmen von Online-Interviews zum Thema Networking befragt. Die Studie wurde von Kristin Allwinger am 7. November beim 20. Österreichischen Journalistinnenkongress im Haus der Industrie präsentiert.

    • Instagram wird eher für private Zwecke genutzt.
    • Durchschnittlich werden 37 (!) Minuten täglich zur Pflege des beruflichen
      Netzwerks online verbracht.
    • Die erste berufliche Kontaktnahme mittels Twitter, Facebook & Co fällt wesentlich leichter, meinen 49% der befragten Medienfrauen.

    Die berufliche TOP-Online-Plattform zum Netzwerken ist, wenig überraschend, Twitter meinen 71%. Mit deutlichem Abstand folgt Facebook (52%).

  • 90% der befragten Journalistinnen, meinen eine bessere online Vernetzung von Frauen könnte ein Schutzschild gegen Hass im Netz bieten.

16. Oktober 2018
von Kristin Allwinger

Verpackungsdesign-Duo HEYSISTER! setzt seit Kurzem auf Akonsult PR

Die mehrfach ausgezeichnete, strukturelle Verpackungsdesignerin Gerlinde Gruber und die erfolgreiche, auf Packaging spezialisierte Grafikdesignerin Martha Ploder bündeln ab sofort auch offiziell ihre Kompetenzen und kooperieren unter dem Label HEYSISTER!. Unterstützt wird das erfolgreiche Design-Duo bei der Positionierung, beim Storytelling und bei der Pressearbeit von Akonsult PR. “Das Thema Verpackung wird vielfach unterschätzt, rund 68% der Kaufentscheidungen werden erst endgültig am POS entschieden”, erklärt Kristin Allwinger von Akonsult.

v.l.n.r.: Martha Ploder und Gerlinde Gruber

„Eine maßgeschneiderte Verpackung unterstreicht die Identität einer Marke ideal,“ erklärt das HEYSISTER!-Design-Duo unisono. Und wenn das strukturelle Verpackungsdesign Hand in Hand mit dem optischen Design entwickelt wird, dann entstehen außergewöhnliche Ergebnisse. Wichtig ist den erfahrenen Designerinnen dabei, die optimale Anpassung an die Bedürfnisse des Handels, sowie den Abpackprozess und das Auspackerlebnis immer im Blick zu haben.

Event im Rahmen der Viennna-Design-Week

Sowohl Martha Ploder als auch Gerlinde Gruber sind renommierte Expertinnen auf ihrem Gebiet. Martha Ploder zeichnet für viele Verpackungsdesigns bekannter Marken wie beispielsweise für Ja! Natürlich, Kelly’s und Unilever verantwortlich. Gerlinde Gruber entwickelt seit Jahren Verpackungen für namhafte Anbieter wie die Eckes-Granini GmbH und für aufstrebende Start-ups wie Zirp Insects, die funktionell und zugleich optisch und haptisch ansprechend sind.

Martha Ploder!: “Many thanks to Kristin Allwinger for the brilliant PR!”
Fotocredit: Gabriele Paar

 

 

31. August 2018
von Kristin Allwinger

Online-Votings versus Umfragen

Kürzlich hat die Europäischen Kommission ein Online-Voting zum Thema Sommerzeitumstellung durchgeführt und kommt zu einem anderen Ergebnis als viele Umfragen? Das ist nicht verwunderlich, denn Online-Votings repräsentieren keinen Querschnitt der Gesellschaft, ziehen tendenziell eher die Gegner an und berücksichtigen nicht alle Bevölkerungsgruppen.

Für wirklich authentische Stimmungsbilder der Bevölkerung werden daher nach wie vor Umfragen benötigt. Unsere AKONSULT-Prognose traf bei der letzten Nationalratswahl fast punktgenau ein. https://www.akonsult.at/nationalratswahl-2017-unsere-umfrage-kam-dem-ergebnis-ziemlich-nahe/

Viele Akonsult-Umfragen werden veröffentlicht. Ein Beispiel: Wir haben für die RMA Austria u.a. erhoben, dass sich 56% der ÖsterreicherInnen für den Verbleib in der EU aussprechen. Zudem bestätigte eine Woche später das renommierte OGM Institut (im Auftrag des ORF Report) exakt die selbe Zahl – 56 %!

 Worauf wir spezialisiert sind, ist Ihr “Anliegen” zu explorieren und anhand von interessanten Marktforschungsdaten zu erzählen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihre Rückfragen und Anregungen! office@akonsult.at

21. August 2018
von Kristin Allwinger

Nationalratswahl 2017: Unsere Umfrage kam dem Ergebnis ziemlich nahe

Bereits Mitte August 2017 veröffentlichten wir eine exklusive Umfrage der Kommunikations- und Consultingfirma Akonsult zur Nationalratswahl. Titel: “Kurz-Effekt schlägt Kanzler-Bonus”.

Die Akonsult-Umfrage sah schon damals einen klaren Vorsprung der ÖVP. Die Prognose von 32 Prozent traf am Wahlsonntag dann fast punktgenau (31,36 Prozent) ein.
Ebenso das Kopf-an-Kopf-Rennen von SPÖ und FPÖ – wenn auch ehrlich gesagt um ein bis zwei Prozentpunkte niedriger.

Voller Treffer bei Pink

Bei den Neos traf Akonsult ins Schwarze. Nur bei Peter Pilz und bei den Grünen wich die Akonsult-Prognose – so wie alle anderen Umfragen auch – relativ stark vom tatsächlichen Ergebnis ab.

 “Kanzlerbonus scheint kaum zu helfen”

Interessant auch, was Akonsult-Chefin Kristin Alwinger Mitte August über Noch-Kanzler Christian Kern analysierte: “Der Kanzlerbonus scheint Christian Kern bisher kaum zu helfen: Seine SPÖ liegt deutlich hinter der Kurz-ÖVP. Bisher war Bundeskanzler Kern eher in der Rolle des Herausforderers zu beobachten. Persönlich sehr angriffig gegenüber Außenminister Kurz und mit häufig wechselnden Themen.”

lhttps://www.meinbezirk.at/land-oesterreich/politik/nationalratswahl-unsere-umfrage-kam-dem-ergebnis-ziemlich-nahe-d2285401.html

 

2. August 2018
von Kristin Allwinger

Schon mal was von PR Polling gehört?

PR Polling – was ist das?

PR Polling sind Markt- und Meinungsforschungsdaten, die für Medien- und Informationszwecke erstellt werden. Diese Umfragen müssen glaubwürdig sein, einer kritischen Öffentlichkeit standhalten und einen besonders öffentlichkeitswirksamen Fokus aufweisen. Akonsult kann in diesem Bereich auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Denn wir verfügen über zwei ganz spezielle Stärken: das ist unsere Marktforschungskompetenz, gepaart mit unserem PR-Know-how.

Warum PR Polling?

Eine immer größer werdende Herausforderung ist und bleibt: Wie komme ich mit meinen Botschaften in die Medien oder an eine ganz spezielle Zielgruppe? In Zeiten von Fake News wird es immer schwieriger, ein kommerzielles Interesse mit den Anforderungen der Medien an eine „gute Story“ zu vereinbaren. Eine sehr erfolgversprechende Möglichkeit ist, die „Story“ anhand von interessanten Marktforschungsdaten zu erzählen.

Wir erstellen Umfragedaten für namhafte Auftraggeber, die in der Regel von allen relevanten Medien in Österreich übernommen werden. Anlassbezogen arbeiten wir auch mit deutschen Medien zusammen.

Akonsult übernimmt den gesamten Prozess

Wir beraten bei der Themenwahl und gestalten den Fragebogen mit dem Fokus, Ergebnisse zu erzielen, die für Medien aller Wahrscheinlichkeit nach berichtenswert sind. Die Ergebnisse sind mediengerecht in textlicher und leicht verständlicher grafischer Form aufbereitet. Sehr gerne unterstützen wir auch Sie beim Verfassen des Pressetextes sowie bei der mediengerechten grafischen Umsetzung und Einbindung in Ihre Social-Media-Strategie.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns über Ihre Nachricht unter office@akonsult.at

3. Juli 2018
von Kristin Allwinger

Ferienbetreuung: ÖsterreicherInnen setzen auf den „Oma-Faktor“

Generell gilt: Die Ferienbetreuung basiert auf dem „Oma-Faktor“: Laut einer Befragung des Markt- und Meinungsforschungsinstitutes Akonsult setzen 68 Prozent der Eltern bei der Ferienbetreuung zumindest teilweise auf die Großeltern. 60 Prozent (Mehrfachantworten waren möglich) sind selbst zu Hause. Für fast die Hälfte der Eltern ist es demnach sehr (19,6 Prozent) oder eher schwierig (28,7 Prozent), die Betreuung der Kinder im Sommer zu organisieren. Und teuer kann das auch noch werden: Laut der Befragung geben mehr als ein Viertel pro Kind 400 Euro oder mehr aus.

Grafik: APA

„Rund zwei Drittel der Kinderbetreuung während der Sommerferien finden durch die eigene Familie statt. Ergänzend dazu wird ein nicht unbeträchtlicher Anteil an bezahlten Betreuungsmöglichkeiten wie Sommercamps, Kindermädchen, Hort etc. in Anspruch genommen“, so Kristin Allwinger vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Akonsult.

Die Unterstützung durch die Familie ist üblicherweise umsonst, weshalb 40 Prozent der befragten Eltern und Großeltern für die Sommerbetreuung nichts zu bezahlen haben. Doch etwas mehr als ein Viertel muss tief in die Tasche greifen und gibt pro Kind 400 Euro und mehr aus, davon sechs Prozent sogar mehr als 650 Euro. Für 44 Prozent reißen die Ausgaben für die sommerliche Versorgung der Sprösslinge ein spürbares Loch ins Haushaltsbudget. Rund ein Viertel meint sogar, dass dieses „sehr stark“ beziehungsweise „ziemlich stark“ belastet wird.